Pierre-Marc Bouchard: «Skoren ist auf keinen Fall einfacher geworden»
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Pierre-Marc Bouchard«Skoren ist auf keinen Fall einfacher geworden»

Am Sonntag der ZSC. Am Dienstag Fribourg. Für Zugs PostFinance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard sind es spannende Tage.

von
Marcel Allemann

Der EVZ verlangte am Sonntag im Hallenstadion den ZSC Lions während 60 Minuten alles ab. Schliesslich ging dieser Spitzenkampf aber 3:5 verloren. «Es ist hart, auf diese Weise zu verlieren. Wir waren mit dem ZSC auf Augenhöhe, wenn man dann kurz vor Schluss das entscheidende Tor kassiert, ist das sehr enttäuschend», resümiert Bouchard.

Zweiter Spitzenkampf innert zwei Tagen

Doch Zeit, den entgangenen Punkten nachzutrauern, bleiben ihm und seinen Kollegen nicht. Am Dienstag kommt Leader Fribourg in die Bossard Arena – auf den EVZ wartet der zweite Spitzenkampf innert zwei Tagen. «Diese zwei Spiele gegen die beiden Topteams sind ein guter Test für uns. Wir wissen, wie stark Fribourg ist und werden bereit sein», so der Kanadier. Wollen die Zuger den Anschluss zu Gottéron und den Lions nicht verlieren, ist ein Sieg vonnöten.

Bouchard wird dabei ein weiteres Mal im Fokus stehen, schliesslich ist er derzeit mit 8 Toren und 16 Assists der Liga-Topskorer. Ist es für ihn, da er nun in seiner zweiten NLA-Saison steht, einfacher geworden, zu skoren?

Lob für Immonen und Lammer

«Nein, auf keinen Fall! Der einzige Vorteil ist, dass ich inzwischen weiss, was mich jeweils erwartet. Doch das ändert nichts daran, dass alle Spiele weiterhin ein grosser Kampf sind», so der 31-Jährige. Dass es ihm gut läuft, bringt er auch mit seinen Linienpartnern Jarkko Immonen («ein überragender Zweiwegcenter») und Dominic Lammer («ein toller Flügel») in Verbindung.

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