Snoop Dogg: Ghetto-Roman

Aktualisiert

Snoop Dogg: Ghetto-Roman

«Ich griff in meinen Rucksack. Da waren zwei Glock-Pistolen. Es war Zeit, sie zu benutzen.» So kommt der autobiografische Roman «Love Don't Live Here No More» von Snoop Dogg (36) daher.

Der US-Rapper beschreibt darin die Teenagerzeit von Ghetto Kid Ulysses, quasi sein Alter Ego. Dieser schlägt sich in der «Hood» von Long Beach in Kalifornien durch und avanciert zum Crack-Dealer. Es war der Sommer 1989: «Hip-Hop hatte eine echte Message. Rebellisch und kraftvoll», schreibt Dogg.

Im Roman geht es um «Niggaz» und «Baby-Bitches» mit «Mini-Titties» – und um erste Rapversuche: «Wenn man ein Mikro hat, fühlt man sich wie Gott, und egal, wie sehr man vom Publikum gedisst wird oder wie schlecht man ist: So eine Macht gibt man nicht wieder aus der Hand.» Das Buch, das am 1. März bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erscheint, ist der erste Teil einer Trilogie.

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