Afterparty in Zürich: Snoop Dogg kämpft für die Frauenvielfalt
Aktualisiert

Afterparty in ZürichSnoop Dogg kämpft für die Frauenvielfalt

Ein Frauenanteil von 70 Prozent war Snoop Dogg an seiner Afterparty in Zürich wohl nicht hoch genug. Tags darauf verbannte der Rapper gleich alle Männer aus einem Club in London.

von
lis

Dass Snoop Dogg nur die schönsten Frauen um sich tänzeln lässt, beweisen nicht nur seine Musik-Clips sondern auch seine Afterparties: Nach seinem Auftritt am Touch The Lake in Zürich am 2. Juli war alles für den Empfang von Snoop im Kaufleuten vorbereitet. Dem Superstar wurde eine Tribüne zur Verfügung gestellt und zwei Sicherheitskräfte davor platziert. Diese sollten den Rapper beschützen – nicht vor etwaigen Anschlägen, sondern vor dem Anblick unschöner Damen.

Das Kaufleuten bot mit seinen 1200 Gästen schliesslich genug Frauen zur Auswahl. Wie einer der wenigen männlichen Besucher gegenüber 20 Minuten Online verriet, waren überdurchschnittlich viele Frauen im Club. Natürlich durfte nicht jede Dahergelaufene das Treppchen zu Snoop Dogg emporsteigen: «Er hatte zwei Typen vor die Tribüne gestellt, welche die hübschen Mädels hochliessen. Die weniger hübschen mussten wieder zurück in die Menge.»

Blond? Braun? Egal, Hauptsache hübsch

Clubchef Mark Röthlin bestätigt gegenüber 20 Minuten Online diese Aussage: «Ich war selbst überrascht: Von den über 1000 Gästen waren sicher 70 % davon weiblich. Unsere Securities haben die schwere Entscheidung für Snoop übernommen und nur die Schönsten zu ihm hochgelassen. Die Damen standen sogar vor der Tribüne Schlange». Nach welcher Vorlage die Securities ihre Entscheidungen getroffen haben?

Röthlin weiter: «Er hat keinen Typ Frau, den er bevorzugt. Von Blondine über Brünette – es war eigentlich alles dabei. An Auswahl durfte es Snoop Dogg ja bei diesem Prozentsatz an Frauen nicht fehlen. Obwohl wir ihm zwei Securities zur Verfügung gestellt haben, waren dennoch fünf seiner Männer im und um das Kaufleuten auf der Pirsch nach hübschen Damen unterwegs.»

70% Frauen sind gut, 100% sind besser

Einen Tag später hatte der 38-Jährige einen Auftritt am Wireless-Festival im Londoner Hyde-Park. Die Afterparty startete Snoop in einem Privatbereich auf dem Festivalgelände, zog dann jedoch ins «Merah» um. Er stellte wieder seine eigenen Sicherheitskräfte vor der Clubtür ab, die alle Männer verbannen und dafür nur Frauen reinlassen sollten. 70% Frauen waren dem Star anscheinen nicht genug. Ein Insider verriet: «Snoop war in seinem Element. Er hatte hinten im Club seinen eigenen Raum und es müssen etwa 100 Frauen dort gewesen sein».

Nicht mal eine männliche Bedienung durfte den Champagner im Privatbereich auffüllen – was dem Rapper aber ziemlich Schnuppe gewesen sein dürfte: Er hielt sich den ganzen Abend an Mineralwasser. Ob das noch die Nachwirkungen von der Feier im Kaufleuten waren oder er sich die Damen nicht mehr schön trinken musste – wir wissen es nicht.

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