«Ich bin fast gestorben»: SNTM-Model Lara bricht beim Eis-Shooting zusammen
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«Ich bin fast gestorben» SNTM-Model Lara bricht beim Eis-Shooting zusammen

In der siebten Episode von «Switzerland’s Next Topmodel» mussten die Models an ihre Grenzen gehen. Die Jury teilte viel Kritik aus – für Kandidatin Lara war die Woche besonders bitter.

von
Lara Hofer
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Am Mittwochabend wurde auf Prosieben die siebte Folge von «Switzerland’s Next Topmodel» ausgestrahlt – die letzte vor dem Halbfinale. In der Jury sitzen Manuela Frey, Papis Loveday und Larissa Marolt. 

Am Mittwochabend wurde auf Prosieben die siebte Folge von «Switzerland’s Next Topmodel» ausgestrahlt – die letzte vor dem Halbfinale. In der Jury sitzen Manuela Frey, Papis Loveday und Larissa Marolt.

Prosieben Schweiz/Ilja Tschanen/module +
Sieben Models kämpften um einen Platz in der nächsten Runde und traten unter anderem bei einem Fotoshooting in einer Eishöhle gegeneinander an. 

Sieben Models kämpften um einen Platz in der nächsten Runde und traten unter anderem bei einem Fotoshooting in einer Eishöhle gegeneinander an.

Prosieben Schweiz/Ilja Tschanen/module +
«Arrogant und elegant» sollten sich die Models laut Jurorin Manuela Frey präsentieren – nicht ganz einfach in einer Höhle von 3200 Metern über Meer (auf dem Schweizer Titlis) bei Minustemperaturen. So waren der Fotograf und der Host schliesslich auch nicht wirklich zufrieden mit der Leistung der Models. 

«Arrogant und elegant» sollten sich die Models laut Jurorin Manuela Frey präsentieren – nicht ganz einfach in einer Höhle von 3200 Metern über Meer (auf dem Schweizer Titlis) bei Minustemperaturen. So waren der Fotograf und der Host schliesslich auch nicht wirklich zufrieden mit der Leistung der Models.

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Darum gehts

  • Am Mittwochabend wurde die siebte Folge von «Switzerland’s Next Topmodel» ausgestrahlt – und die war ganz schön … turbulent.

  • Gleich zu Beginn gab es ein Eis-Shooting, bei dem Kandidatin Lara (20) aufgrund der frostigen Kälte einen Zusammenbruch erlitt. Zum Glück schien es ihr schnell wieder besser zu gehen.

  • Als wäre das nicht schon genug, schaffte es auch keines der anderen Models, die Jury beim Shooting zu überzeugen.

  • Umso höher war der Druck dann beim Entscheidungswalk – doch auch da wurden den Kandidatinnen und Kandidaten einige Hürden gestellt.

  • Zwei Models mussten die Show am Ende verlassen.

Ice Ice Baby: Das hiess es gleich zu Beginn der siebten Folge von «Switzerland’s Next Topmodel», die am Mittwochabend auf Prosieben ausgestrahlt wurde. Die sieben Models, die um den Einzug ins Halbfinale kämpften, mussten sich auf 3200 Metern über Meer dem «Ice and Glamour»-Shooting stellen. Ganz so glamourös wurde das Fotoshooting in der frostigen Eishöhle allerdings nicht – Jurorin Manuela Frey (25) zeigte sich mit keinem einzigen der Models zufrieden.

Ihre Anweisung: «Ihr müsst arrogant und elegant aussehen.» Mehr Vorschriften erhielten die Models nicht – und genau das war wohl ein Fehler. Luca (22), der in seiner Freizeit gerne in den Bergen chillt, war als Erster an der Reihe und sagte: «Heute werde ich zeigen, wer hier der ‹Bergbueb› ist!» Ganz so toll scheint ihm das allerdings nicht gelungen zu sein, der 22-Jährige wirkte ziemlich hilflos. Nun gut, vielleicht machens ja die Nächsten besser – oder so.

Lara bricht beim Eis-Shooting zusammen

Als Zweites war Model Lara (20) an der Reihe. Bereits vor dem Shooting sagte sie: «Mir ist schon jetzt arschkalt!» Selbst der Streit mit Konkurrentin Venance (26) hat sie anscheinend nicht feurig gemacht, denn dazu sagt sie nur: «Mir ist zu hundert Prozent bewusst, dass ich den Leuten oft auf die Nerven gehe.» Um sich vom Streit zu erholen und auf das Shooting vorzubereiten, griff Lara zu ihrem Asthma-Spray, denn: «Es ist halt angenehmer, wenn man besser Luft bekommt.»

Danach gings los. Gleich zu Beginn stellte die 20-Jährige klar: «Mir ist eigentlich lieber warm, als dass ich hübsch aussehe.» Dennoch hat sie die vorgegebenen acht Minuten lang versucht, den Fotografen von sich zu überzeugen. Kaum war die Zeit um, begann sie plötzlich zu zittern und – es war ein Schock für alle – kippte beinahe um. Das SNTM-Team musste die 20-Jährige aus der Höhle tragen, alleine konnte sie nicht mehr laufen.

Eingewickelt in warme Decken stellte Lara kurze Zeit später klar: «Ich bin fast gestorben.» Die anderen Models schienen dennoch wenig Mitleid mit ihr zu haben. So sagt Luca (22) dazu: «Ich finde das unprofessionell.»

«Viel zu sexy!»

Damit beschreibt er wohl auch gleich das Shooting von Kandidat Jeremy (22). Der Fotograf kommentierte: «Ich finde der Eiskönig sieht aus, als ob er gleich stirbt.» Auch Manuela war nicht zufrieden: «Das ist viel zu sexy!» Plus: «Du siehst so angespannt aus, dass ich mich selbst schon ganz angespannt fühle.» Jeremy allerdings sieht das anders. Er erwiderte: «Nein, das war doch ganz gut!»

Falsch gedacht – denn der 22-Jährige schafft es leider nicht ins Halbfinale. Auch beim finalen Catwalk, bei dem die Models über Kies, Heu und Sand laufen mussten, konnte er die Jury nicht überzeugen. Nach dem Rauswurf zeigte sich der Bieler allerdings zuversichtlich und selbstbewusst, und sagte: «Ich weiss, dass ich ein Fashion-Model sein kann.»

Curvy-Model Stella ist raus

Auch das Plus-Size-Model Stella (25) ist raus, was irgendwie keiner so richtig glauben konnte. Die Begründung der Jury: «Wir haben keine Entwicklung gesehen.» Immerhin durfte Lara, die zuvor gewackelt hat, bleiben. Ob es an ihrer (mässig guten) Leistung lag oder daran, dass sie in der Eishöhle – zumindest nach eigener Aussage – ihr Leben riskiert hat, blieb allerdings unklar. Fest steht: Sie steht zusammen mit Aldin (20), Venance (26), Dennis (24) und Luca (22) im Halbfinale.

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