17.04.2020 08:52

Sicheres Einkaufen

So bereitet sich Baumarkt auf Wiedereröffnung vor

Der Baumarkt Hornbach führt per 27. April Self-Scanning sowie Wartezonen in den Filialen ein. Das Angebot des Online-Einkaufs bleibt weiterhin bestehen.

von
hua

Ein erster Schritt zurück in die Normalität. Ab dem 27. April lockert der Bundesrat die Corona-Einschränkungen in der Schweiz. Das kommt auch den Baumärkten zugute, die nun wieder Kunden in den Filialen bedienen dürfen. Die Märkte müssen sich aber dabei an strikte Vorschriften halten.

«Wir legen alles daran, den Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten», erklärt Alessandro Pellegrini, Geschäftsführer des Baumarkts Hornbach. Der Projektbaumarkt werde den Betrieb schrittweise und unter Einhaltung strenger Sicherheitskriterien für Heimwerker und Gewerbekunden wieder hochfahren, heisst es in einer Mitteilung.

Speziell konzipierte Wartezonen

Hornbach führt Self-Scanning ein, das mittels einer eigenen App funktionieren soll. So wird das bargeldlose Zahlen gefördert. Um zu gewährleisten, dass Kundinnen und Kunden den geforderten Mindestabstand von zwei Metern einhalten, kontrollieren Mitarbeiter den Kundenfluss sowohl in als auch vor den Filialen.

«Mit speziell konzipierten Wartezonen versucht der Projektbaumarkt, allzu lange Wartezeiten für Heimwerker und Gewerbekunden auf ein Minimum zu reduzieren», teilt der Baumarkt weiter mit. Ausserdem werden zusätzliche Desinfektionsspender beim Ein- und Ausgang positioniert und die Kassen mit Plexiglasscheiben ausgestattet.

Mit Plakaten, Hinweisschildern und Abstandhalter an der Kasse wird die Kundschaft auf den Mindestabstand hingewiesen. «Die momentane Situation erfordert besondere Rücksichtnahme. Deswegen appellieren wir an unsere Kunden, diese Massnahmen ernst zu nehmen und sich daran zu halten», sagt Pellegrini. Der Baumarkt weist zudem darauf hin, dass Waren weiterhin online bestellt werden können und nach Hause geliefert werden.

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