Highlights: So bewegend war das Sportjahr 2018
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HighlightsSo bewegend war das Sportjahr 2018

Vom YB-Meistertitel über Weltmeister Frankreich bis Federers 20. Grand-Slam-Sieg: ein Rückblick in Bildern auf die schönsten und spektakulärsten Momente im Sport.

von
nsa
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Das Jahr 2018 startete mit dem 20. Grand-Slam-Sieg von Roger Federer am Australian Open. Der Basler war damit der erste männliche Tennisspieler, der diese Marke erreichte. Den Final (am 28. Januar) in Melbourne gewann er gegen Marin Cilic in fünf Sätzen. Der Schweizer zeigte sich bei der Pokalübergabe von seiner emotionalen Seite und verdrückte einige Tränen. Im Laufe des Jahres übernahm er auch die Führung in der Weltrangliste, als älteste Nummer 1 je. Nachdem sein ewiger Rivale Rafael Nadal ihm diese Leaderposition wieder abnahm, beendete Federer das Jahr als Nummer 3 der Welt.

Das Jahr 2018 startete mit dem 20. Grand-Slam-Sieg von Roger Federer am Australian Open. Der Basler war damit der erste männliche Tennisspieler, der diese Marke erreichte. Den Final (am 28. Januar) in Melbourne gewann er gegen Marin Cilic in fünf Sätzen. Der Schweizer zeigte sich bei der Pokalübergabe von seiner emotionalen Seite und verdrückte einige Tränen. Im Laufe des Jahres übernahm er auch die Führung in der Weltrangliste, als älteste Nummer 1 je. Nachdem sein ewiger Rivale Rafael Nadal ihm diese Leaderposition wieder abnahm, beendete Federer das Jahr als Nummer 3 der Welt.

Keystone/AP Photo/Dita Alangkara
Im Februar fanden die Olympischen Winterspiele in Südkorea statt. Auch eine nordkoreanische Delegation reiste an, die versuchte, kräftig am Image des Landes zu schaffen. Teil dieses Unterfangens waren Cheerleader, die bei den Spielen des gemeinsamen Eishockeyteams Korea eine beinahe perfekt synchrone Show zeigten, so wie hier beim Spiel der Schweiz gegen die Gastgeberinnen.

Im Februar fanden die Olympischen Winterspiele in Südkorea statt. Auch eine nordkoreanische Delegation reiste an, die versuchte, kräftig am Image des Landes zu schaffen. Teil dieses Unterfangens waren Cheerleader, die bei den Spielen des gemeinsamen Eishockeyteams Korea eine beinahe perfekt synchrone Show zeigten, so wie hier beim Spiel der Schweiz gegen die Gastgeberinnen.

kein Anbieter/Tages-Anzeiger/Urs Jaudas
Vor allem die Ski-Events an den Spielen waren vom garstigen Wetter in Pyeongchang betroffen, immer wieder gab es Verschiebungen und Absagen. Beat Feuz machte das nichts, in der Abfahrt holte er Bronze und einen Tag später Silber im Super-G. Für das erste richtig grosse Highlight jedoch sorgte Dario Cologna (Bild). Der Bündner gewann nach einer Enttäuschung im Skiathlon über 15 km Freistil. Es war die vierte Goldmedaille für den 32-jährigen, damit ist er gemeinsam mit Skispringer Simon Ammann erfolgreichster Schweizer Olympionike an Winterspielen.

Vor allem die Ski-Events an den Spielen waren vom garstigen Wetter in Pyeongchang betroffen, immer wieder gab es Verschiebungen und Absagen. Beat Feuz machte das nichts, in der Abfahrt holte er Bronze und einen Tag später Silber im Super-G. Für das erste richtig grosse Highlight jedoch sorgte Dario Cologna (Bild). Der Bündner gewann nach einer Enttäuschung im Skiathlon über 15 km Freistil. Es war die vierte Goldmedaille für den 32-jährigen, damit ist er gemeinsam mit Skispringer Simon Ammann erfolgreichster Schweizer Olympionike an Winterspielen.

Keystone/Christian Merz

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