So entdeckst du auf einem Trip zwei italienische Städte
Eine von Italiens Kunststädte: Venedig.

Eine von Italiens Kunststädte: Venedig.

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SponsoredSo entdeckst du auf einem Trip gleich zwei italienische Städte

Durch ihre geografische Nähe lassen sich in Italien mit wenig Aufwand auf einer Reise gleich zwei Kunststädte besuchen. Unser Best-of.

von
Martin Hoch

Italien als Reisedestination steht bei Schweizerinnen und Schweizern stets hoch im Kurs. Und während im Sommer die Strände als Sehnsuchtsorte gelten, sind im Herbst die Städte – speziell die Kunststädte Italiens – besonders reizvolle Orte. Was diese Kunststädte zu bieten haben? Wir liefern euch hier eine zünftige Portion Inspiration.

Was genau sind Kunststädte und welche Städte Italiens zählen dazu? Mehr dazu erfährt man auf der Webseite von Italiens Kunststädten.

Ein Sprung über die Grenze nach Mailand und Genua

In Mailand lässt sich nicht nur viel Kunst entdecken, die Stadt gilt auch als beste Adresse zum Shoppen. Und auch das kunstvoll, wie die Galleria Vittorio Emanuele II zeigt.

In Mailand lässt sich nicht nur viel Kunst entdecken, die Stadt gilt auch als beste Adresse zum Shoppen. Und auch das kunstvoll, wie die Galleria Vittorio Emanuele II zeigt.

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Geht es um Formen und Farben ist man in Italien seit jeher stilsicher. Italienische Designs – von Kleidungstücken über Möbel bis zu Autos – haben die Welt in den letzten Jahrzehnten erobert. Wer sich für Design interessiert, besucht in Mailand das «Museo del Design Italiano».

In unter zwei Stunden erreicht man von Mailand per direkter Zugverbindung Genua.

Genua ist mehr als nur eine Hafenstadt. Das fällt bei einem Bummel durch die Altstadt in kürzester Zeit auf. Die Stadt lebt, bietet feinste Küche und eine Altstadt wie eine Filmkulisse. Unser Tipp: Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen möchte, steuert die «Spianata Castelletto» unweit der Via Garibaldi an. Denn dabei handelt es sich um einen historischen Lift, der Besucher hoch über die Dächer der Stadt ins Castelletto-Viertel bringt. Eine schönere Aussicht gibts hier nirgends.

Der Innenhof des Palazzo Reale in Genua – nur eines von unzähligen historischen Gebäuden der Hafenstadt.

Der Innenhof des Palazzo Reale in Genua – nur eines von unzähligen historischen Gebäuden der Hafenstadt.

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Rein in die kreativen Städte Parma und Bologna

Nebst viel Historie lebt hier in Parma die Kreativität – speziell beim Thema Essen. Aber nicht nur …

Nebst viel Historie lebt hier in Parma die Kreativität – speziell beim Thema Essen. Aber nicht nur …

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Die beiden UNESCO-Kreativstädte Parma und Bologna lassen sich bestens miteinander kombinieren. Sie liegen per direkter Zugverbindung weniger als eine Stunde auseinander.

Parma ist als UNESCO Stadt der Gastronomie eine Destination für Foodies. Um dem Thema auf die Spur zu kommen, bieten sich einem vier Museen zum Thema Essen an. Und selbstverständlich unzählige feine Trattorias, Osterias und Ristorantes. Zur Verdauung begibt man sich auf ganz andere Spuren, auf die des Streetart-Künstlers Banksy. Diesem widmet die Stadt bis im Januar 2022 diverse Banksy-Ausstellungen und Aktivitäten.

Bologna widmet sich als UNESCO Musikstadt den wohlklingenden Tönen. Neu eröffnet hat der Sala della Musica of Bologna, einer Ausstellung, die sich der Popmusik seit den 1940er Jahren widmet. Ja, Musik in allen Stilrichtungen ist in Bologna ein zentrales Thema.

Kunstvoll: die Piazza Maggiore mit dem Palazzo del Podesta und dem Palazzo d'Accursio in Bologna.

Kunstvoll: die Piazza Maggiore mit dem Palazzo del Podesta und dem Palazzo d'Accursio in Bologna.

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Kunst gibts in Venedig und Padua in grandiosen Museen und auf der Strasse

Venedig – eine wahre Schönheit voller Kunst. Die Stadt an sich stellt bereits ein Kunstwerk dar. 

Venedig – eine wahre Schönheit voller Kunst. Die Stadt an sich stellt bereits ein Kunstwerk dar.

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Die Rialtobrücke Venedigs ist unübersehbar. Eine weiteres Highlight ist wohl etwas weniger augenfällig, aber für Kunstinteressierte mindestens so spannend: die Peggy Guggenheim Collection. Es gehört zu Europas schönsten Museen mit Kunst aus dem 20. Jahrhundert.

Ist man in Venedig, befindet sich Padua mit dem Direktzug nur einen Katzensprung entfernt. Nämlich weniger als eine halbe Stunde.

Auf Banksy sind wir bereits in Parma getroffen. In Padua streift man auf den Spuren des italienischen Streetart-Künstlers Kenny Random, mit richtigem Namen Andrea Coppo, durch die Gassen der Stadt. Die Kunstwerke findet man beispielsweise in der Via Sauro, der Via Sant’Agnese, der Via Roma oder auf der Piazza Castello. Um nur einige Orte zu nennen. Die anderen Orte? Losbummeln und entdecken …

Entspannung in Montecatini Terme und Spannendes in Florenz

Montecatini Terme ist eine der wichtigsten Kurstädte Europas.

Montecatini Terme ist eine der wichtigsten Kurstädte Europas.

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Die Kleinstadt Montecatini Terme in der Toskana zählt als eine der wichtigsten Kurstädte Europas zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nebst Thermalbädern – der Herbst ist die perfekte Zeit für ein Wellnesswochenende – flaniert man hier an wundschönen Brunnen wie dem Mazzoni-Brunnen vorbei.

Eine kurze Reise von weniger als einer Stunde bringt einen mit direkter Zugverbindung nach Florenz.

Die Tour «LGBTQ+ Florenz: die Geheimnisse von Michelangelos David» führt durch die Geschichte der Medici Familie und the Gay-Life während der Renaissance. Damals galt Florenz als Italiens Zentrum der Gay-Community.

Die Uffizien von Florenz.

Die Uffizien von Florenz.

Alessandro Chiarini

Kunstvolle Museen warten in Rom und Neapel

Das Gebäude des MAXXI wurde von Zaha Hadid entworfen.

Das Gebäude des MAXXI wurde von Zaha Hadid entworfen.

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Sie baute weltweit wunderbare Gebäude – in Rom verewigte sich die irakisch-britische Architektin Zaha Hadid mit dem Bau des MAXXI, dem Nationalen Museum der Künste des 21. Jahrhunderts. Das MAXXI ist die erste Einrichtung Italiens, die sich mit der Gegenwartskunst auseinander setzte. Und ein Pilgerort für Fans der Architektin.

Weiter pilgert man mit dem Zug in etwas mehr als einer Stunde in Richtung Süden und erreicht die Stadt Neapel.

Auch hier trifft man auf ein spektakuläres Museum: das museo Madre. Es zeigt Werke von Rebecca Horn über Andy Warhol, Damien Hirst bis zu Jeff Koons.

Neapel – wo Architektur und Museen genauso kunstvoll sind, wie die umliegende Natur.

Neapel – wo Architektur und Museen genauso kunstvoll sind, wie die umliegende Natur.

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Durch die Gassen von Bari zu den Höhlen von Matera

Einladend: die Gassen von Bari zu Fuss entdecken. 

Einladend: die Gassen von Bari zu Fuss entdecken.

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Bari ist ein Geheimtipp. Hier tummeln sich nur wenig Touristen durch die prachtvolle Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen. Und auch kulturell finden sich in der Stadt an der Adria Bari Perlen. Beispielsweise den Spazio Murat – ein kreatives Zentrum zeitgenössischer Kunst mit regelmässigen Ausstellungen.

Mit dem Zug eine Stunde und zwanzig Minuten landeinwärts erreicht man eine ganz besondere Stadt: Matera.

Stolz steht Matera auf einer karstigen Hochebene. Und das seit Jahrtausenden. Ja, Matera gilt als eine der ältesten Städte der Welt. Davon zeugen noch heute die Sassi die Matera. Bei ihnen handelt es sich um Höhlensiedlungen mitten in der Stadt.

Erhaben: die Stadt Matera zählt zu den ältesten Städten der Welt.

Erhaben: die Stadt Matera zählt zu den ältesten Städten der Welt.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Italienischen Zentrale für Tourismus ENIT.

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