Kinostarts Januar 2022 - So fühlte es sich für Kristen Stewart an, Lady Diana zu spielen
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Kinostarts Januar 2022So fühlte es sich für Kristen Stewart an, Lady Diana zu spielen

Hier erfährst du, was das Royal-Drama mit Drogen zu tun hat, «Scream» erhält eine Fortsetzung – und mehr Filme, die jetzt ins Kino kommen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Spencer».

DCM

Darum gehts

  • Hier erfährst du, welche neuen Filme dich diese Woche im Kino erwarten.

  • Pablo Larraín mischt die Geschichte von Prinzessin Diana auf der Leinwand mit fiktionalen Elementen.

  • Eine junge Schwedin wandert in die USA aus, um Pornostar zu werden.

  • Die Slasher-Horror-Kultreihe «Scream» kehrt zurück.

  • Ein Schweizer Dokfilm beleuchtet den Urner Maler Franz Fedier.

«Spencer»

«Auch wenn es nur unsere Fantasie war, verband Diana uns miteinander und es fühlte sich an wie eine Droge. Es war so cool, so gut», erzählt Kristen Stewart gegenüber «Deadline». Bei der berauschenden Rolle handelt es sich um Diana Spencer alias Prinzessin Diana von Wales.

Anfang der 1990er-Jahre fühlt sie sich eingeengt in ihrer Beziehung mit Prinz Charles (Jack Farthing) und von der Berühmtheit, die sie als Teil des englischen Königshauses erfährt.

Sie will ausbrechen

Ihr Leben umgeben von Royals belastet sie – so sehr, dass sie sich im Film immer wieder übergeben muss. Kraft bekommt sie durch ihre beiden Söhne Prince William (Jack Nielen) und Prince Harry (Freddie Spry).


Diana will ausbrechen aus den starren Mustern: Während drei Tagen Weihnachten mit den britischen Royals in Sandringham House lehnt sie sich 1991 gegen das Protokoll auf. Sie trägt die falschen Kleider, kommt zu spät und fasst den Beschluss, das royale Leben hinter sich zu lassen.

Das Mysteriöse an Diana

Pablo Larraín erzählt aus einem Leben, das geprägt ist vom Druck, einer perfekten Rolle zu entsprechen.

Er habe eine Fabel inszeniert, die auf einer wahren Tragödie beruhe, sagt der chilenische Regisseur. Besonders interessant fürs Kino: «Das Mysteriöse, das Diana in sich trug, ist so gross, dass wir nie in der Lage sein werden, es zu knacken», erklärt Larraín bei «The Playlist».

«Pleasure»

«Die Menschen konsumieren diese irrsinnige Menge an Pornos, aber niemand will darüber sprechen. Deshalb fand ich, dass es diesen Film unbedingt geben muss», erklärt Regisseurin Ninja Thyberg bei «Collider».


«Pleasure« dreht sich um Linnéa (Sofia Kappel): Die neunzehnjährige Schwedin reist in die USA, um Pornostar zu werden. Doch die Erfahrungen, in die sie als Bella Cherry hineinstolpert, erweisen sich als grenzüberschreitend.

Die Hauptdarstellerin ist Schauspiel-Newbie

Für die Recherche zum Film hat Regisseurin Ninja Thyberg Gespräche mit Pornostars geführt und war bei Drehs dabei: «Ich wollte die echten Menschen hinter den Stereotypen finden», sagt sie zu «Variety».

Die Rollen besetzte sie mit Menschen aus dem Porno-Business – bis auf die Hauptfigur. Eineinhalb Jahre hat Thyberg nach der perfekten Besetzung gesucht: «Als Sofia Kappel in den Raum kam, war es wie ein Märchen. Ich habe ihr Schauspieltalent direkt gespürt, auch wenn sie darin keine Erfahrung hat.»

Der Trailer zu «Pleasure».

Xenix

«Scream»

«Scream» kehrt nach elf Jahren zurück: In der Fortsetzung sind Courtney Cox, Neve Campbell und David Arquette wieder als Hauptfiguren mit dabei. In Woodsboro forderte der Ghostface Killer in der Vergangenheit Opfer.

Nun gibts eine neue Mordserie und die Kleinstadt muss zusammenspannen, um den Täter zu fassen. Laut Cox soll es «wirklich beängstigend» werden, wie sie in einem Pressestatement verrät.

Der Trailer zu «Scream».

Warner Bros.

«Fedier – Urner Farbenvirtuose»

Wenn man sich mit der Kunst herumquälen muss, dann macht man etwas falsch, davon war Franz Fedier überzeugt. Der 2005 verstorbene Künstler wurde mit seiner abstrakten Malerei bekannt.

Regisseur Felice Zenoni widmet ihm nun einen Dokfilm: Darin reist Fediers Enkelin Alma unter anderem nach Paris, Luzern und Bern und trifft dort Menschen, die ihren Grossvater in seinem Leben begleitet haben. Seit dem 06.01 im Kino.

Der Trailer zu «Fedier – Urner Farbenvirtuose».

Filmcoopi 

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