Carla Bruni: So heizt frau Spekulationen an
Aktualisiert

Carla BruniSo heizt frau Spekulationen an

Obwohl ihr neuer Film in Cannes Premiere feiert, reist die französische Präsidentengattin nicht an die Filmfestspiele. Und hält damit die Schwangerschaftsgerüchte weiter am Köcheln.

Die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy wird nicht zu den Filmfestspielen nach Cannes reisen. Es gebe dafür persönliche und professionelle Gründe, sagte das frühere Topmodel am Dienstag in einem Interview des Radiosenders RTL. Sie bedaure es sehr, nicht an dem Filmfestival teilzunehmen. Bruni-Sarkozy hat eine Nebenrolle im Woody-Allen-Film «Midnight in Paris», der am Mittwoch die Filmfestspiele von Cannes eröffnet.

Die französischen Medien haben in jüngster Zeit über eine mögliche Schwangerschaft von Bruni-Sarkozy spekuliert. Die Frau des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy wollte sich am Dienstag nicht zu entsprechenden Medienberichten äussern. Das sei «eine private Frage», sagte Bruni-Sarkozy, als sie in dem RTL-Interview gefragt wurde, ob sie schwanger sei. «Ich muss mein Privatleben, mein Familienleben so weit es geht schützen», erklärte die Sängerin.

Bruni-Sarkozy ist seit drei Jahren mit Nicolas Sarkozy verheiratet. Der französische Präsident hat aus zwei früheren Ehen drei Söhne. Bruni-Sarkozy hat aus einer früheren Beziehung einen Sohn. Gemeinsame Kinder hat das Paar nicht.

(dapd)

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