21.11.2020 06:56

Frost und SchneeKalter Morgen in der Schweiz – so schön hat es geschneit

Eisiger Start in den Samstag: In den Bergen wurden bis zu minus 22 Grad gemessen und auch im Flachland lagen die Temperaturen deutlich unter Null. In den höheren Lagen liegt Schnee.

von
Yasmin Rosner

Frost im Flachland: Kalter Samstagmorgen in der Schweiz.

Von Basel über Fribourg und Thun nach Zürich – in den Städten im Flachland wurden am frühen Morgen gemäss SRF Meteo Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gemessen. In den Bergen zeigte das Thermometer gar über minus 22 Grad Celsius an. So kalt war es seit Anfang April nicht mehr in der Schweiz. Gleichzeitig sorgt das Hoch Udo aber auch vielerorts für strahlenden Sonnenschein. Im Flachland und entlang der Hochalpen gibt es zunächst Nebel oder Hochnebel, der sich aber im Verlaufe der Vormittags auflöst.

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So sah es am Samstagmorgen kurz nach 9 Uhr auf dem Pizol im Kanton St. Gallen aus. Die Bergbahnen sind dieses Wochenende in Betrieb – allerdings nur für Wanderer. Skibetrieb gibt es derzeit noch nicht. 

So sah es am Samstagmorgen kurz nach 9 Uhr auf dem Pizol im Kanton St. Gallen aus. Die Bergbahnen sind dieses Wochenende in Betrieb – allerdings nur für Wanderer. Skibetrieb gibt es derzeit noch nicht.

Screenshot Webcam Pizol
Blick auf Wildhaus. 

Blick auf Wildhaus.

Webcam Wildhaus
Und nochmals Wildhaus. 

Und nochmals Wildhaus.

Den aktuellen Wetterbericht siehst du hier.

Nach dem frostigen Morgen gibt es ausserhalb des Nebels zwischen 3 und 6 Grad, im Süden bis zu 10 Grad. Die Aussichten für den Sonntag sind fast identisch: Am Morgen liegt noch stellenweise Nebel, aber der sollte sich im Verlauf des Tages auflösen. Die Temperaturen dürften im Norden dann bis zu 6 Grad und bis zu 10 Grad im Süden erreichen.

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156 Kommentare
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Jamir

22.11.2020, 01:43

Meine heimat Eritrea meher warm. Chlima erwähremung muhs scnehler komme

Der. Hobbychoch

21.11.2020, 10:55

Frage. Kann ich eine Mehlschwitze auch mit Milch machen, anstatt Rahm.

Masken fördern Erregerverbreitung

21.11.2020, 10:47

Laut der Studie von Prof. Dr. med. Ines Kappstein, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie fördert die Maskenpflicht für Millionen von Bürgern die Erregerverbreitung, genau das, was man aber gerade durch die Maske reduzieren will. Bei Auswertung der vom RKI für dessen Neubewertung von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken in der Öffentlichkeit gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche. Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann. Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken. Die Studie kann bei Thieme Connect online abgerufen werden.