Presseschau Schweiz-Serbien: «So kann man weit kommen, aber»
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Presseschau Schweiz-Serbien«So kann man weit kommen, aber»

Der Schweizer Sieg gegen Serbien wirft hohe Wellen. Nebst zahlreichen positiven Schlagzeilen ist in vielen Medien auch der umstrittene Jubel Thema.

von
scl
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«So kann man weit kommen, aber»Moral und Charakter der Schweizer Nationalmannschaft seien intakt, schreibt das SRF. Es gebe aber dennoch Diskussionsstoff.

«So kann man weit kommen, aber»Moral und Charakter der Schweizer Nationalmannschaft seien intakt, schreibt das SRF. Es gebe aber dennoch Diskussionsstoff.

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«Xhaka und Shaqiri fehlt die politische Sensibilität»In einem Kommentar schreibt die NZZ, die beiden Schweizer Torschützen würden mit ihrem Jubel eine Diskussion befeuern, die man für beendet oder zumindest für abgemildert hielte.

«Xhaka und Shaqiri fehlt die politische Sensibilität»In einem Kommentar schreibt die NZZ, die beiden Schweizer Torschützen würden mit ihrem Jubel eine Diskussion befeuern, die man für beendet oder zumindest für abgemildert hielte.

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«Die Nati hebt dank Xhaka und Shaqiri ab»Dank den Doppel-Adlern Xhaka und Shaq träumt die Schweiz vom Höhenflug, schreibt der «Blick». Xhaka habe Serbien mitten ins Herz getroffen. Erst mit dem Ausgleich, dann mit dem verhassten Doppeladler-Jubel.

«Die Nati hebt dank Xhaka und Shaqiri ab»Dank den Doppel-Adlern Xhaka und Shaq träumt die Schweiz vom Höhenflug, schreibt der «Blick». Xhaka habe Serbien mitten ins Herz getroffen. Erst mit dem Ausgleich, dann mit dem verhassten Doppeladler-Jubel.

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Nach 45 sehr schwierigen und teilweise ungenügenden Minuten kam sie, die Reaktion, die sich die Schweizer schon länger in jeder Situation zutrauen - und von welcher sie im Vorfeld des brisanten Duells mit den aufgeputschten Serben auch immer geredet hatten.

Einer der wichtigsten Figuren war unter Hochdruck Xherdan Shaqiri. Der Premier-League-Absteiger spielte gross auf. Sein 72. Länderspiel war eines der besten seiner internationalen Laufbahn. Nicht nur seines entscheidenden Treffers wegen in der 90. Minute. Er hatte die Kontrolle an sich gerissen und das Team zusammen mit dem Skipper Granit Xhaka zur imposanten Wende geführt.

Nicht nur diese Wende allerdings bestimmte die Schlagzeilen. Weitere Kommentare zum Spiel finden Sie in der Bildstrecke.

(scl/sda)

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