07.10.2019 16:56

Sex, Mikrofone und GagenSo kurios sind die Verträge bei «Love Island»

Die diesjährige Staffel von «Love Island» neigt sich bereits dem Ende zu. Nun wurde erstmals enthüllt, welche Klauseln das Leben auf der Liebesinsel regeln.

von
anh

Die «Islander» müssen sich an die Regeln halten, die von den Sendungsmachern vertraglich festgehalten werden. (Video: Vizzr)

Der Höhepunkt auf «Love Island» steht kurz bevor: Am Montagabend gipfelt die deutsche Reality-Show im heissersehnten Finale. Die besten Kandidaten der Staffel spielen um eine Siegprämie von 50'000 Euro (rund 54'700 Franken).

Danach geht es für die «Islanders» wieder zurück in die Wirklichkeit. Abseits der Villa, in der manche Teilnehmer nun einen ganzen Monat gelebt haben, werden sie sich wohl zunächst wieder an das Leben ohne Dauerbeobachtung gewöhnen müssen.

Frauen «dürfen» sich schminken

Doch nicht nur die unzähligen Kameras, die die Kandidaten zu jeder Tages- und Nachtzeit filmen, sondern auch die vertraglich festgelegten Regeln haben es in sich: Wer sein Mikrofon nicht trägt, muss beispielsweise mit einem Gagenabzug von fünf Euro rechnen.

Dies belegen Ausschnitte aus den «Love Island»-Verträgen, die der «Bild» vorliegen. Darin heisst es unter anderem weiter: «In der Regel werden die Frauen etwas früher geweckt als die Männer. Sie dürfen dann ein leichtes Tages-Make-up auflegen.»

Aufruf zu Verantwortungsbewusstsein

Nichts wird dem Zufall überlassen – insbesondere, falls es unter der Bettdecke zur Sache gehen sollte. Im Vertrag wird zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Verhütung aufgerufen: «Nutzt unbedingt die für euch im Badezimmer bereitgestellten Kondome!»

Und denjenigen Kandidaten, die «Love Island» überlisten wollen, macht der Vertrag klar, dass es kein Entkommen gibt. Sogar auf der Toilette seien Kameras installiert – falls es dort zu Notfällen, sexuellen Handlungen oder Drogenkonsum kommt.

Mehr über die Verträge erfährst du im Video oben.

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