Berge, Seen, Luxus: So präsentieren Influencer der Welt die Schweiz
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Berge, Seen, LuxusSo präsentieren Influencer der Welt die Schweiz

Auf Einladung von Schweiz Tourismus reisten 29 Influencer durch das Land. Ihre Posts zeigen, worauf Touristen stehen.

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20M
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Schweiz Tourismus hat 29 Influencer aus der ganzen Welt in die Schweiz eingeladen und sie eine Woche herumgeführt. Ihre Posts zeigen, was an der Schweiz fasziniert. Da sind einerseits die Berge, hier festgehalten von Lowi Sahi (eine Million Abonnenten auf Instagram) in Gstaad,... (zum Instagram-Post)

Schweiz Tourismus hat 29 Influencer aus der ganzen Welt in die Schweiz eingeladen und sie eine Woche herumgeführt. Ihre Posts zeigen, was an der Schweiz fasziniert. Da sind einerseits die Berge, hier festgehalten von Lowi Sahi (eine Million Abonnenten auf Instagram) in Gstaad,... (zum Instagram-Post)

@lowisahi
... oder von Instagrammerin Teeneegee (13'000 Instagram-Follower) beim Älplisee in Arosa, ... (zum Instagram-Post)

... oder von Instagrammerin Teeneegee (13'000 Instagram-Follower) beim Älplisee in Arosa, ... (zum Instagram-Post)

@teeneegee
... oder von Instagrammer Mindz.eye (253'000 Instagram-Follower), der von der Bahnfahrt auf die Jungfrau begeistert ist. (zum Instagram-Post)

... oder von Instagrammer Mindz.eye (253'000 Instagram-Follower), der von der Bahnfahrt auf die Jungfrau begeistert ist. (zum Instagram-Post)

@mindz.eye

Zu einer «Influencer-Hochburg» machte Schweiz Tourismus das Land diese Woche. 29 Influencer aus 21 Ländern wurden in die Schweiz eingeladen. Sie absolvierten je nach Interessensrichtung verschiedene Programme und besuchten verschiedene Landesteile, nachdem sie zuvor an einem Gipfel in Montreux zusammengekommen waren. Die Marketing-Offensive hat eine grosse Reichweite: Allein auf Instagram haben die Influencer kombiniert über 4,5 Millionen Follower.

Die Marketing-Offensive birgt Probleme. Influencer können vorher unbekannten Orten zu grosser Bekanntheit verhelfen. Massentourismus und Überforderung können die Folgen sein. Das Berggasthaus Aescher im Alpstein musste das etwa erfahren: Nach 31 Jahren gab das Pächter-Ehepaar auf, weil es mit der grossen Zahl der Touristen nicht mehr zurecht kam und die Infrastruktur nicht darauf ausgelegt war. Das Aescher war zuvor immer mehr zum Instagram-Hotspot geworden.

Droht das nun auch den Orten, die die Influencer besucht haben – und welche sind das überhaupt? Eine Auswertung ihrer Posts in den sozialen Medien zeigt ein Schweiz-Bild wie im Bilderbuch. Die meisten Posts zeigen die Berge im Wallis oder Graubünden. Ebenfalls beliebte Sujets gaben die Luxushotels des Landes ab, die Bergbahnen – und als Kontrast dazu die charmanten Chalets im Wallis (siehe Bildstrecke).

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