«Tore sind in der Zuständigkeit der Kantore»: So reagiert das Netz auf den Tor-Fail beim Spiel der Schweizer Nati
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«Tore sind in der Zuständigkeit der Kantore»So reagiert das Netz auf den Tor-Fail beim Spiel der Schweizer Nati

Absurde Szenen vor dem Schweizer Nati-Spiel gegen Litauen. Ein Tor im St. Galler Kybunpark war fünf Zentimeter zu hoch und musste ausgetauscht werden. Ein gefundenes Fressen für alle Spassvögel im Netz.

von
Lucas Orellano

Eines der Tore beim Spiel der Schweizer Nati war zu hoch und musste ausgetauscht werden.

SRF

Als die Offiziellen vor dem Spiel der Schweizer Nati gegen Litauen routinemässig die Tore überprüften, förderten sie einen Fauxpas zutage: Die Überprüfung ergab, dass das Tor statt 2,44 Meter fünf Zentimeter zu hoch war. Nicht nur Sascha Ruefer amüsierte sich danach köstlich über das Malheur. «Ein erstes Tor ist gefallen, es wird aus dem Stadion getragen», war nur einer der zahlreichen Witze, die der SRF-Kommentator in den 15 Minuten bis zum Spielstart riss.

Auch der Schweizer Komiker und Schriftsteller Gabriel Vetter liess es sich nicht nehmen, über den Tor-Fail zu spotten: «Das Tor war schon korrekt hoch. Das Spielfeld war einfach zu weit unten», schreibt er auf Twitter.

Oder war der Rasen einfach zu kurz?

User Dan Hungerbühler erlaubt sich gar einen Corona-Witz: «Kein Wunder sind die Tore in St.Gallen zu hoch. Sie stehen auch in der Zuständigkeit der Kantore.»

«Ich schaue gerade den St. Galler Platzwarten zu, wie sie hastig eines der Tore austauschen. Zehn Minuten nachdem das Spiel hätte losgehen sollen. Es ist, wie einer Comedyshow zuzusehen», schrieb Nischar Schwager-Patel.

User Ignas hatte bei der ganzen Sache schon genug vom Fussball für den Abend: «Machen wir doch einfach ein Unentschieden draus und lassen das hinter uns.»

Und Florin Schütz schaffte es gar, mit einem «Ever Given»-Meme eine politische und wirtschaftliche Dimension hineinzubringen.

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