Januarloch: So schreiben Sie Ende Monat schwarze Zahlen
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JanuarlochSo schreiben Sie Ende Monat schwarze Zahlen

Mit ein paar kleinen Tricks kommen Sie problemlos bis zum 31. Januar über die Runden, ohne bei Freunden in der Kreide zu stehen. Pasta heisst ein Zauberwort, basta ein anderes.

von
fvo

Pasta ist billig und macht satt. Und das für gerade mal ein paar Franken pro Packung. Für Abwechslung sorgen verschiedene Saucen, die auch nicht alle Welt kosten.

Basta hingegen mit Alkohol: Nach den Champagner-Nächten zum Jahresende würde eine Pause wahrscheinlich vielen nicht schaden. Und wer sich das Drink-Geld spart, hat im Februar wieder mehr für den Ausgang übrig.

Coupon-Time: Haben Sie zu Weihnachten Gutscheine bekommen? Super! Das ist schliesslich nichts anderes als vorbezahlte Freizeit. Lösen Sie die Bons, Gutscheine und Geschenkkarten nun ein und gehen Sie gratis ins Kino, fahren Sie Taxi und gehen Sie in den entsprechenden Läden shoppen.

Regal-Regel: Einmal im Laden angekommen, gibt es auch so einige Tricks - zumindest im Supermarkt. Während nämlich die teureren Produkte auf Augenhöhe angeboten werden, finden Sie etwas tiefer die Schnäppchen. Wer sich nicht bücken will, hält einfach nach den grün-weiss-gestreiften M-Budget-Produkten oder den pinkfarbenen Prix-Garanti-Angeboten Ausschau.

Ausverkaufs-Verbot: Sind die Nahrungsmittel einmal eingekauft, lassen Sie das Portemonnaie aber stecken. Denn auch wenn der Ausverkauf mit unglaublichen Rabatten lockt, ist gar nichts kaufen immer noch billiger. Dafür merken Sie sich aber fürs nächste Jahr: Vor Weihnachten werden keine Kleider gekauft. Nur wer das einhält, profitiert wirklich in vollen Zügen vom Ausverkauf. Wer es trotzdem nicht lassen kann, findet hier noch weitere Tipps für gekonntes Feilschen am Wühltisch.

Wie schaffen Sie es durch härtere Zeiten? Schreiben Sie die Sparfuchs-Tricks ins Talkback.

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