Aktualisiert 23.06.2019 19:38

Tipps und Tricks

So schützen sie sich am besten vor der Hitze

Das Bundesamt für Meteorologie warnt für die kommende Woche vor einer Hitzewelle. Mit den Tipps kommen Sie besser durch die Woche.

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fee/fur
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Kalt duschen erfrischt nur kurzfristig. Denn durch die Kälte ziehen sich die Gefässe zusammen und der Körper kann die Wärme weniger gut abtransportieren. Eine lauwarme Dusche hingegen erweitert die Gefässe, die Poren öffnen sich und die Hitze kann entweichen.

Kalt duschen erfrischt nur kurzfristig. Denn durch die Kälte ziehen sich die Gefässe zusammen und der Körper kann die Wärme weniger gut abtransportieren. Eine lauwarme Dusche hingegen erweitert die Gefässe, die Poren öffnen sich und die Hitze kann entweichen.

Colourbox.com/Lars Zahner
Hungrig ins Bett soll niemand gehen. Aber auf kohlenhydrathaltiges und besonders fettiges Essen sollte dem guten Schlaf zuliebe kurz vor der Bettruhe verzichtet werden. Besser sind leichte Häppchen, die nicht schwer im Magen liegen.

Hungrig ins Bett soll niemand gehen. Aber auf kohlenhydrathaltiges und besonders fettiges Essen sollte dem guten Schlaf zuliebe kurz vor der Bettruhe verzichtet werden. Besser sind leichte Häppchen, die nicht schwer im Magen liegen.

Colourbox.com/Kevin Pedersen
Während Sie tagsüber viel Wasser trinken sollten, empfiehlt es sich, nach sieben Uhr abends keine grösseren Mengen an Flüssigkeit mehr zu sich zu nehmen. Ansonsten müssen Sie nachts ständig raus und können nicht durchschlafen.

Während Sie tagsüber viel Wasser trinken sollten, empfiehlt es sich, nach sieben Uhr abends keine grösseren Mengen an Flüssigkeit mehr zu sich zu nehmen. Ansonsten müssen Sie nachts ständig raus und können nicht durchschlafen.

Keystone/Davide Agosta

Ab dem Montag rollt in der Schweiz die Hitzewelle an. Lokal sind Temperaturen von bis zu 39 Grad möglich. Noch heisser wird es in Spanien, Frankreich und Italien: Dort sind sogar Temperaturen deutlich über 40 Grad möglich.

Das Bundesamt gibt darum eine Hitzewarnung der Stufe 3 heraus. Für gewisse Bevölkerungsgruppen stellt ein solches Wetter ein Gesundheitsrisiko dar. Besonders ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder zählen zur Risikogruppe.

Der Bund rät, körperliche Anstrengungen während der heissesten Tageszeit zu unterlassen, Wohnung und Körper kühl zu halten, viel Wasser zu trinken, erfrischende Speisen zu sich zu nehmen und den Salzverlust auszugleichen. Wie sie sich weiter vor der Hitze schützen können, erfahren Sie in der obigen Bildstrecke.

Die amtlichen Hitze-Tipps von Meteo Schweiz in der Videoübersicht. Video: Tamedia (fee/fur/sda)

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