Aktualisiert 20.01.2020 11:03

WEF in Davos«Es liegen keine konkreten Anschlagspläne vor»

An der heutigen Pressekonferenz informieren Polizei und Armee über die getroffenen Sicherheitsmassnahmen am World Economic Forum (WEF).

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Am Freitag hat Greta in Davos am Klimastreik teilgenommen.

Am Freitag hat Greta in Davos am Klimastreik teilgenommen.

Keystone/Gian Ehrenzeller
Luisa Neubauer und Greta Thunberg beim Klimastreik.

Luisa Neubauer und Greta Thunberg beim Klimastreik.

Reuters/Denis Balibouse
Nicht alle WEF-Teilnehmer reisen mit dem Zug an: Wie die «Südostschweiz» berichtet, buchte sich ein Teilnehmer einen eigenen Zug der Rhätischen Bahn. Das kostet bis 20'000 Franken.

Nicht alle WEF-Teilnehmer reisen mit dem Zug an: Wie die «Südostschweiz» berichtet, buchte sich ein Teilnehmer einen eigenen Zug der Rhätischen Bahn. Das kostet bis 20'000 Franken.

Andrea Badrutt / Rhätische Bahn

Während des WEF in Davos sind Polizei und Armee in Alarmbereitschaft. Rund 3000 Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik werden am Treffen der Eliten erwartet. Neben US-Präsident Donald Trump sollen etwa auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Davos reisen.

Diesen Samstag demonstrierten in Bern bereits rund tausend Personen aus linken Kreisen gegen das Forum. Am Sonntag haben sich zudem über 500 Klimaaktivisten auf eine dreitägigen Wanderung von Landquart nach Davos gemacht. Sie fordern die WEF-Teilnehmer dazu auf, Verantwortung für das Klima zu übernehmen. Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg soll ausserdem am WEF auftreten.

Wie Polizei und Armee für die Sicherheit der WEF-Teilnehmer sorgen wollen, erklären sie heute ab 10 Uhr. Verfolgen sie die Pressekonferenz im Liveticker und -stream.

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