Streamingstarts Juli 2022: So spooky hast du Lana Condor noch nie gesehen

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Streamingstarts Juli 2022So spooky hast du Lana Condor noch nie gesehen

Die Schauspielerin wird als Geist zur Influencerin, Sophie Passmann jobbt in «Damaged Goods» im Baumarkt – das gibts diese Woche neu zum Streamen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Boo, Bitch».

Netflix

Darum gehts

  • Wir stellen dir die Streaming-Highlights der Woche vor.

  • Lana Condor spielt einen Geist, der zur Social-Media-Berühmtheit wird.

  • Sophie Passmann spielt in einer Comedy-Serie übers Erwachsenwerden.

«Boo, Bitch»

Kein Dating, keine Partys, kein wildes Jungsein – Erica (Lana Condor) geht meistens den sicheren Weg. In ihrem letzten Jahr an der High School will sie das ändern, dadurch verliert Erica allerdings ihr Leben und wacht als Geist wieder auf. 

Als Grund wird ihr aufgetischt, dass sie auf der Erde noch Dinge zu erledigen habe. Was genau das bedeutet, versteht Erica zwar nicht, sie nutzt ihr Dasein als Geist aber dazu, endlich all das nachzuholen, was sie bisher verpasst hat.

Geist als Berühmtheit

Sie will an der Schule bekannt werden und gibt alles, um ein möglichst grosses Social-Media-Following aufzubauen.

Im Kontrast zu gängigen Geistergeschichten geht «Boo, Bitch» neue Wege: Erica bleibt für die Menschen in ihrem Umfeld die ganze Zeit sichtbar und kann auch nicht durch Wände gehen.

Wilder Look als Geist

Visuell unterscheidet sich Erica von der Rolle der Lara Jean, mit der Lana Condor in der «To All The Boys»-Reihe bekannt wurde: «Der gesamte Look meiner Figur Erica ist etwas, in dem mich die Leute bisher noch nicht gesehen haben», erzählt Condor bei «Seventeen». 

So viel sei verraten: In der Serie gibts bunte Mustermix-Outfits, klobige Heels und Glitzer-Make-up. Und wie siehts charakterlich aus? «Meine Figur wird sehr, sehr böse, weil sie glaubt, dass sie dann endlich Freunde hat, cool ist und dazugehört», so Condor zu «Los Angeles Confidential».

«Boo, Bitch» gibts ab dem 8. Juli auf Netflix.

Hast du dir die «To All The Boys»-Reihe mit Lana Condor angeschaut?

«Damaged Goods»

Nolas (Sophie Passmann) Clique will nichts mehr von ihr wissen. Wir spulen zurück: Nola, Hennie (Leonie Brill), Tia (Zeynep Bozbay), Mads (Tim Oliver Schultz) und Hugo (Antonije Stankovic) sind Ende zwanzig. Kennen gelernt haben sich die fünf als Teens in einer Gruppentherapie, seither halten sie zusammen.

Tia struggelt mit ihrer Identität als Künstlerin, Henni sehnt sich nach Kindern, Hugo geht auf zahlreiche Dates und Mads kämpft mit dem Erwachsenwerden.

Podcast sorgt für Streit

Als Nola von der Uni geschmissen wird, schlägt Tia ihr vor, einen Podcast zu starten. Nola findet tatsächlich Gefallen daran – und verrät im Podcast namens «Damaged Goods» intime Details aus dem Leben ihrer Clique.

«Radikale Diversität und Angstfreiheit vermisse ich in deutschen Formaten», sagt Sophie Passmann in einem Panel zu «Damaged Goods». Diese beiden Dinge habe sie in der Serie gefunden.

«Damaged Goods» gibts ab dem 11. Juli auf Amazon Prime. 

Der Trailer zu «Damaged Goods».

Amazon Prime

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