Alpine : So steht die Alpine A 110 als Cup-Racer am Start

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Alpine So steht die Alpine A 110 als Cup-Racer am Start

Kurz bevor die ersten Serienmodelle an Kunden übergeben werden, hat Renault die Rennversion des flachen Zweisitzers vorgestellt.

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lab/pd
Als Cup-Version tritt der Alpine A110 mit einem 1,8-Liter-Turbovierzylinder mit 270 PS Leistung und 320 Nm Drehmoment bei einem Gewicht von 1050 Kilogramm an.

Als Cup-Version tritt der Alpine A110 mit einem 1,8-Liter-Turbovierzylinder mit 270 PS Leistung und 320 Nm Drehmoment bei einem Gewicht von 1050 Kilogramm an.

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Für den Einsatz auf der Rennstrecke wurde das Chassis weiter versteift und die Karosserie um 40 mm tiefergelegt und gebremst wird mit Brembo.

Für den Einsatz auf der Rennstrecke wurde das Chassis weiter versteift und die Karosserie um 40 mm tiefergelegt und gebremst wird mit Brembo.

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Entwickelt wurde die Cup-Version des A110 vom Rennstall Signatech.

Entwickelt wurde die Cup-Version des A110 vom Rennstall Signatech.

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Seit Jahren warteten Sportwagenfans auf das Comeback der Alpine. In den nächsten Wochen ist es soweit – mit dem neuen Alpine A110 meldet sich Renault bei den Sportwagen zurück. Um das langersehnte Comeback abzurunden, soll der A110 schon ab dem kommenden Jahr in einer eigenen Marken-Rennserie an den Start gehen. Mit dem A110 Cup wurde jetzt das entsprechende Einsatzfahrzeug vorgestellt.

Entwickelt wurde die Cup-Version des A110 vom Rennstall Signatech. Als Cup-Version tritt der Alpine A110 mit einem 1,8-Liter-Turbovierzylinder mit 270 PS Leistung und 320 Nm Drehmoment bei einem Gewicht von 1050 Kilogramm an. Das Leistungsgewicht entspricht dabei 3,9 kg/PS. Geschaltet wird per sequenziellem Sechsgang-Getriebe mit Schaltpaddel am Lenkrad. Die Hinterachse wird mit einem Sperrdifferenzial aufgerüstet.

Alpine A110 Cup

Alpine A110 Cup

Für den Einsatz auf der Rennstrecke wurde das Chassis weiter versteift und die Karosserie um 40 mm tiefergelegt und gebremst wird mit Brembo. Mit an Bord ist eine Rennsitzschale mit Sechspunktgurt, eine einstellbare Pedalerie und Rennarmaturen. Optional kann ein zweiter Schalensitz montiert werden.

2018 werden maximal 18 Fahrzeuge an den Start gehen und an 6 Rennen teilnehmen. Der Startschuss fällt am 1. Juni auf der Strecke von Paul Ricard. Interssiert: Dann brauchts 100'000 Euro für den Renner und 20'000 Euro für die Teilnahme.

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