Fünf Tipps gegen Weihnachtsstress

Die Weihnachtsvorbereitungen wachsen euch über den Kopf? Keine Sorge, da lässt sich was machen.

Die Weihnachtsvorbereitungen wachsen euch über den Kopf? Keine Sorge, da lässt sich was machen.

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Fünf TippsSo überstehst du den Weihnachtsstress

Der Countdown bis zum Weihnachtsfest läuft, jetzt aber bloss nicht die Nerven verlieren. Wer im ganzen Geglitzer, Arbeitsabschlussstress und Besorgungswahnsinn kurz vor dem Kollaps steht, setzt sich jetzt hin – und liest dann unsere Entspannungstipps.

von
Vanessa Vodermayer

Geschenke einkaufen, die Präsente extravagant verpacken, das XXL-Weihnachtsmenü samt veganer und vegetarischer Alternative aufstellen, dafür einkaufen, probekochen, das Haus mit möglichst viel Lametta zum Funkeln bringen … Es geht gerade drunter und drüber. Festlichkeiten geben einiges zu tun. Nebenbei bleibt der Alltag – und wir irgendwie bei Verstand. Keine leichte Aufgabe in der Vorweihnachtszeit. Mit unseren Entspannungstipps aber immerhin zu bewältigen. 

Ab in die Sonne

Der Winter ist vor allem eines: dunkel. Wem das in der Vorweihnachtszeit aufs Gemüt schlägt, der sollte (eingecremt!) nach Sonnenstrahlen jagen. Adventslichter sind bekanntlich frei von Vitamin D und werden das fehlende Sonnenlicht nicht kompensieren. Also ab nach draussen mit euch.

Probate Mittel gegen Stress: Frische Luft und Vitamin D. 

Probate Mittel gegen Stress: Frische Luft und Vitamin D. 

Unsplash/Philip Jahn

Mut zum Aufschieben

Stress-Management klingt ausgesprochen unbesinnlich. Trotzdem lohnt es sich, die Quellen der Angespanntheit zu beleuchten. Wie viele Weihnachtsessen braucht es? Muss ich an jeden Racletteplausch? Oder lässt sich das Käseschlemmen auch ins nächste Jahr verschieben? Vielleicht freut sich das Gegenüber genauso über ein Loch im vollen Kalender wie man selbst.

Schafft mit gutem Gewissen Freiräume in der Agenda.

Schafft mit gutem Gewissen Freiräume in der Agenda.

Pexels/John Diez

Nicht nur Liebe teilen

An Weihnachten wird viel geteilt: Momente, Liebe, Geschenke – Aufgaben aber kaum. Dabei ist das Aufteilen das wohl einfachste Mittel für eine stressfreiere Zeit. Onkel Urs kann sich dieses Jahr mal um das Dessert kümmern und Tante Claudia bringt den Wein mit.

Einer für alle und alle für einen: Gemeinsam kommt man stressfreier ans Ziel.

Einer für alle und alle für einen: Gemeinsam kommt man stressfreier ans Ziel.

Unsplash/Jed Owen

Rückzug suchen

Eines kommt wohl jeden Dezember zu kurz: das Zurückziehen. Gerade wenn viel läuft, gilt es, die persönlichen Entspannungsrituale einzuhalten. Denn was von Januar bis November funktioniert, hilft auch erfolgreich durch die Weihnachtszeit. Eine Tasse vom Lieblingstee, ein Bad, eine Runde joggen oder ein gutes Buch? Allesamt bewährte Stressventile.

Raus aus dem Stress, rein in die Badewanne. Ein kurzer Rückzug bewirkt Wunder.

Raus aus dem Stress, rein in die Badewanne. Ein kurzer Rückzug bewirkt Wunder.

Unsplash/Curology

Pause mit der Kaffeepause

Mit Kaffeeduft in der Nase lässt sich auch der kälteste Wintermorgen angenehm starten. Doch nach ein oder zwei Tassen sollte bei akutem Weihnachtsstress Schluss sein. Koffein steigert den Puls – und regt die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin an. Wer ruhiger durch den Dezember kommen will, greift lieber zu Ingwertee oder Matcha Latte. 

Matcha enthält zwar Koffein, aber macht im Gegensatz zu Kaffee nicht nervös. Grund dafür ist das in Matcha enthaltene L-Theanin. 

Matcha enthält zwar Koffein, aber macht im Gegensatz zu Kaffee nicht nervös. Grund dafür ist das in Matcha enthaltene L-Theanin. 

Unsplash/Gaby Baldiskaite

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