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post-holiday-syndromSo überwindest du den Neujahrsblues

Gemäss einer Umfrage soll jede und jeder Zweite in der Schweiz nach den Weihnachtsferien down sein. Mit diesen 5 Tipps fällt dir der Start vielleicht etwas einfacher.

von
Irène Schäppi
5.1.2021

Wie eine Umfrage der Reisesuchmaschine momondo.ch ergeben hat, leiden 44 Prozent der Schweizer unter dem Post-Holiday-Blues. Tendenz aufgrund der aktuellen Pandemie steigend. Weshalb sich wohl viele von uns diesen Montag ziemlich mies gefühlt haben. Denn anstatt unter knallblauem Himmel am See oder in den Bergen spazieren zu gehen oder gemütlich mit Buch und Guetsli vor dem Cheminée zu fläzen, ist spätestens jetzt für die Meisten wieder arbeiten angesagt.

Damit das Depro-Feeling nicht ganz so schlimm wird, haben wir für dich 5 Tipps zusammengestellt, die dir helfen, schneller aus dem Post-Holiday-Tief rauszukommen. In diesem Sinne: En guete Start.

1. Wohnung ausräuchern

Daheim herrscht dicke Luft? Das könnte nicht nur am fehlenden Durchzug liegen. Denn Räume speichern die Energien von allen Menschen, die mal bei dir zu Hause waren. Aber auch jene von Gegenständen – Brocki- oder Secondhand-Möbel etwa. Die Wohnung mit Salbei, Weihrauch oder Palo Santo so richtig auszuräuchern, ist darum nicht nur zum Jahresanfang eine gute Idee. Denn mit dem anschliessenden Lüften sollten sämtliche negativen Vibes draussen landen. Und, falls du das für spirituellen Humbug hältst: Macht nichts. Immerhin riechts danach zu Hause wieder fein.

2. Grün im Schlafzimmer

Pflanzen im Schlafzimmer sind gemäss einer Nasa-Studie ein totales Must: Sie sollen nicht nur für bessere Luft sorgen indem sie CO2 in Sauerstoff umwanden, vielmehr sollen Pflanzen auch gewisse Schadgase wie Benzol in den Räumen verringern. Ziemlich überzeugende Argumente um unser Schlafzimmer zu begrünen, finden wir. Zudem verleihen Gewächse wie Efeutute oder Bogenhanf unserem Lieblingsraum einen exotischen Touch wie in Thailand oder Kenya und du kannst dich so auch daheim ein wenig wie in der Ferne fühlen.

3. Ein Haustier adoptieren

Natürlich, eine Katze oder ein Hund sind mit viel Verantwortung und Organisation verbunden. Trotzdem: Es gibt kaum etwas Schöneres als jenen Moment, wenn ihr die Haustüre aufmacht und dich ein kleines (oder grosses) Fellknäuel voller Vorfreude entgegen hoppst. Besonders schön ist es übrigens dann, wenn du dich für ein Haustier entscheidest, das du über eine Adopt-a-Pet-Organisation gefunden hast, weil du damit nicht nur dir selbst etwas Gutes tust. Wer eine tierische Begleitung für ab und zu sucht, kann seine Dienste als Katzen- oder Hundesitter anbieten.

4. Tanzen, tanzen, tanzen

Zugegeben: Alleine in der Wohnung abzudancen, klingt etwas merkwürdig. Macht aber total Sinn, weil durch das Tanzen sofort verschiedene Glückshormone, darunter Endorphine und Dopamin, ausgeschüttet werden. Beim Joggen etwa passiert das erst nach einer Stunde. Wir lassen unser Jogging-Outfit also im Schrank, schalten –inspiriert von 90s-Modelikone Shalom Harlow – eine Dancing-Playlist auf super laut und tanzen die ganze schlechte Laune einfach weg. Oder anders gesagt: Shake It Off!

5. Ein Vision-Board basteln

Hollywood-Stars wie Oprah Winfrey tuns, aber auch Micro-Influencer wie theotherjanet: Sie erstellen Vision-Boards (Karriere-Coaches nennen Vision-Boards Ziel- oder Traumcollage) und visualisieren mittels dieser Collagen aus Bildern, aber auch Stichworten und Affirmationen ihre Ziele. Das kannst du auch. Alles was es dafür braucht, sind ein grosses Stück Packpapier, eine Schere, deine Lieblingsmagazine und viel Leim. Bevor du allerdings mit dem Vision-Board-DIY loslegst, mach dir bewusst, was genau du in Sachen Beruf, Liebe, Wohnen oder Reisen erreichen willst. Je klarer du dabei nämlich bist, desto eher kann dich das Vision Board danach inspirieren und sogar anspornen.

Was hilft dir gegen den Neujahrsblues? Teile deine Motivationstipps in den Kommentaren mit uns!

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10 Kommentare
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Nick,s Name

06.01.2021, 21:27

einfach weitersaufen

glücklich

06.01.2021, 17:16

Positiv denken und was gutes tun, den anderen und sich selbst ;-) Neujahrs-Blues kenn ich nicht.

Nick Hartmann

06.01.2021, 08:48

Neujahrs-Blues? Ich freue mich einfach wieder auf meine Arbeit mit meinen lieben Gschpäntli und bin stolz, was ich mache darf! Ich habe keinen Uni-Abschluss, im Fall...