16.10.2020 11:54

LICHTSPEKTAKELSo verrückt wird das neue «Rendez-vous Bundesplatz»

Am 16. Oktober startet das jährliche Lichtspektakel «Rendez-vous Bundesplatz» beim Bundeshaus. Pro Vorstellung werden in diesem Jahr 900 Personen zugelassen.

Jährlich findet auf dem Bundesplatz die Lichtshow «Rendez-vous Bundesplatz» statt. Auch in diesem Jahr, trotz Corona, kann die gut 30-minütige Vorstellung besucht werden. Ab dem 16. Oktober gibt es bis zum 21. November jeden Abend mindestens drei Vorstellungen. Anders als in anderen Jahren werden 2020 aber nur noch 900 Personen pro Vorstellung zugelassen. Während der Veranstaltung muss eine Schutzmaske getragen werden, zudem muss man sich vorgängig registrieren lassen.

Vorstellungen

Das «Rendez-vous Bundesplatz» kann vom 16. Oktober bis zum 21. November besucht werden. Die Vorstellungen finden täglich statt.

  • Mo–Mi + So: 19 Uhr, 19.45 Uhr, 20.30 Uhr.

  • Do–Sa: 19 Uhr, 19.45 Uhr, 20.30 Uhr, 21.15 Uhr.

(RC)

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69 Kommentare
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Eidgenossin

17.10.2020, 18:23

Das Lichterspektakel Bundeshaus ist sehr schön, jedoch unverständlich warum dies in der jetzigen Zeit erlaubt wurde! Es ist jetzt nicht der Richtige Zeitpunkt, da wir doch jetzt mit anderen Dingen zu kämpgen haben welche wir endlich in den Griff bekommen sollten, da ist dieses Lichtspektakel völlig gehl am Platz !

Sunpower

17.10.2020, 17:36

Wasserstoff wird durch sogenannte Elektrolyse von Wasser 💧 abgespalten. Vereinfacht gesagt wird dabei Wasser unter Strom gesetzt und so in seine Einzelteile zerlegt: Wasserstoff und Sauerstoff. "Grün" wird der Wasserstoff dann, wenn bei der Gewinnung ausschließlich Strom ⚡️ aus erneuerbaren Energien von Solaranlagen ☀️, Windparks 💨 und Co. eingesetzt wird. Bei seiner späteren Verwendung etwa in einer Brennstoffzelle entsteht durch die Reaktion mit dem Sauerstoff aus der Luft ebenfalls nur Wasser 💦 Heisst: Weder die Herstellung noch die Nutzung von grünem Wasserstoff produziert umweltbelastendes Kohlendioxid (CO2).

Könte Grün sein

17.10.2020, 17:34

Weil sie im Zug keine Maske trägt, befindet sich Barbara Müller auf Kollisionskurs mit dem Bahnpersonal. Schon drei SBB-Angestellte hat die SP-Frau inzwischen angezeigt – weil sie ihr mit Rauswurf und Polizei gedroht hatten.