06.12.2018 17:52

Oh je!So viele Pommes frites solltest du maximal essen

Ein US-Ernährungswissenschaftler hat errechnet, wie viele Pommes frites maximal als Beilage serviert werden sollten. Das Ergebnis ist ernüchternd.

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Pommes frites mag eigentlich jeder. Doch möglicherweise könnte dem einen oder anderen Kartoffelstäbchen-Fan gleich die Fritte im Hals stecken bleiben.

Pommes frites mag eigentlich jeder. Doch möglicherweise könnte dem einen oder anderen Kartoffelstäbchen-Fan gleich die Fritte im Hals stecken bleiben.

iStock/Juanmonino
Denn laut US-Ernährungswissenschaftler Eric Rimm sollte man von den «Stärkebomben» höchstens sechs (!) pro Mahlzeit zu sich nehmen – um seiner Gesundheit nicht zu schaden.

Denn laut US-Ernährungswissenschaftler Eric Rimm sollte man von den «Stärkebomben» höchstens sechs (!) pro Mahlzeit zu sich nehmen – um seiner Gesundheit nicht zu schaden.

iStock/Nikolodion
Wer nun Angst hat, von der Mini-Beilagenportion von sechs Pommes frites nicht satt zu werden: Man kann durchaus auch mal mehr davon essen. Allerdings sollte dies nicht zu oft geschehen, so der Experte. Den Kartoffelstäbchen etwas abgewinnen können dagegen japanische Forscher.

Wer nun Angst hat, von der Mini-Beilagenportion von sechs Pommes frites nicht satt zu werden: Man kann durchaus auch mal mehr davon essen. Allerdings sollte dies nicht zu oft geschehen, so der Experte. Den Kartoffelstäbchen etwas abgewinnen können dagegen japanische Forscher.

iStock/Creacart

Dass zu viele Pommes frites der Gesundheit nicht zuträglich sind, ist bekannt. Doch dass man von ihnen nur so geringe Mengen konsumieren sollte, wie Ernährungswissenschaftler Eric Rimm von der Harvard T. H. Chan School of Public Health empfiehlt, ist für Fans der frittierten Kartoffelstäbchen doch ein Schlag ins Gesicht.

Wie er der «New York Times» sagte, sollten es pro Mahlzeit nicht mehr als sechs (s-e-c-h-s!) Pommes frites als Beilage sein. Weil es reine «Stärkebomben» seien, so Rimm. Denn wenn man die Schale von der Kartoffel entfernt, in der zumindest einige Nährstoffe stecken, sie klein schneidet und in heisses Öl gibt, bleibe kaum etwas Gesundes übrig.

Die Häufigkeit macht das Gift

Wie wenig empfehlenswert verarbeitete Kartoffeln sind, zeigte im vergangenen Jahr eine Studie im «American Journal of Clinical Nutrition». Laut dieser haben die Nachtschattengewächse einen hohen glykämischen Index, der mit einem erhöhten Risiko für Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.

Die Studie ergab, dass Teilnehmer, die zwei- bis dreimal pro Woche frittierte Kartoffeln assen, ein höheres Sterberisiko haben als diejenigen, die Kartoffeln in Reinform assen.

Wer nun Angst hat, von der Mini-Beilagenportion von sechs Pommes frites nicht satt zu werden: Man kann durchaus auch mal mehr davon essen. Allerdings sollte dies nicht zu oft geschehen, so der Experte.

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