Aktualisiert 12.12.2014 09:54

Urban GardeningSo werden Sie zum Guerilla-Gärtner

Es blüht noch nicht überall, wo Sie es gerne hätten? Mit diesen Tipps zum Guerilla Gardening kann jeder an öffentlichen Orten Blumen säen und so seine Umgebung verschönern.

von
hum

Sie spazieren durch Ihre Stadt und erfreuen sich am Frühling. Die Bäume blühen, die Gräser spriessen und die Blumen locken die ersten Bienen an. Dabei laufen Sie durch eine Allee und bemerken: Bäume hat es zwar, aber die Erde drumherum ist einfach ... Erde. Kein Gräslein, kein Blümchen sichtbar. Das finden Sie schade? Dann tun Sie etwas dagegen – Guerilla Gardening heisst die Lösung. Guerilla-Gardening-Pionier Maurice Maggi ging es bereits vor 30 Jahren so: «Damals herrschte in Zürich die krautfreie Pflege. Alle Pflänzchen um Bäume wurden braun gejätet oder mit Herbizid abgesprüht. Ich wollte damals vor allem mit Malven diese Orte beleben.» Und das hat er ungefragt gemacht. Mittlerweile hat sich eine regelrechte Community um die Guerilla-Gärtner gebildet, auch in der Schweiz. Sie wollen auch öffentliche Orte mit Blumen verschönern? Dann haben Sie hier einige Tipps.

1. Seedbombs

Sie haben sich entschieden und wollen dieses Guerillagärtnern mal ausprobieren. Aber woher holen Sie die Samen? Und welche nimmt man am besten? Erst einmal ist es wichtig, keine zu hoch wachsenden Blumen zu säen. Diese können den Verkehr behindern und abgeschnitten werden. Ansonsten ist man unter anderem mit folgenden Blumen gut bedient: Sigmarswurz, Bisam-Malve, Käsli-Kraut, Färberkamille, Wiesen-Flockenblume, Wegwarte, Wiesen-Margerite, Straussblütige Margerite, Wiesen-Salbei. Diese wurden 2013 gar von Grün Stadt Zürich verteilt, damit Bürger sie an öffentlichen Plätzen aussäen.

Auch eine Möglichkeit sind sogenannte Seedbombs bzw. Seedballs (die auch selbst leicht herzustellen sind). Diese gibt es unter anderem beispielsweise bei Gorilla Gardening, einem Berner Online-Shop. Dort werden die drei verschiedenen Sorten von Hand gemacht und enthalten Bio-Samen.

2. Der Ort

Wer wüsste das besser als Guerilla-Gardening-Profi Maurice Maggi: «Lockere Böden ohne grossen Bewuchs sind ideal, so können die Pflanzen Neuland besiedeln. Ich säe gerne bei neugesetzten Strassenbäumen und bevorzuge die Sonnenseite.»

3. Die Pflege

Viele Blumen sind mehrjährig und blühen erst im zweiten Jahr. Also ist Geduld gefragt. Dafür ist die Bepflanzung nachhaltig, weil die Blumen mehr als nur einmal blühen. Bei den Seedbombs muss so gut wie nichts gemacht werden. Wie schön es aussehen kann, wenn solch ein Bällchen zu leben beginnt, sehen Sie im Video oben.

4. Für Profis (und solche, die es werden möchten)

Vielleicht kommen Sie irgendwann an den Punkt, an dem sie nicht mehr einfach nur ab und zu etwas säen wollen, sondern es hat sie gepackt und sie wollen das mit dem Stadtgärtnern etwas aktiver betreiben. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Urban Gardening liegt nicht erst seit Kurzem im Trend. Es gibt in den meisten Städten der Schweiz unzählige solcher stadtgärtnerischer Projekte und Quartiergärten, an die man sich anschliessen kann. Oft sind dies vernachlässigte Flächen auf Stadtgebiet, die von der ansässigen Bevölkerung bewirtschaftet werden.

Sind Sie Teil einer Garten-Gemeinschaft und suchen Menschen, die sich beteiligen wollen? Brauchen Sie noch Tipps für Ihren Stadtgarten oder wollen sich einfach vernetzen, um voneinander zu lernen? Dann nutzen Sie das Talkback!

Der Zürcher Maurice Maggi gilt als erster Guerilla-Gärtner der Schweiz. Bereits in den 80ern hat er auf Stadtboden Malven gesäht. Nun ist sein erstes Kochbuch erschienen. «Essbare Stadt» handelt von all den geniessbaren Pflanzen, die in der Stadt wachsen und jedem zugänglich sind. Schon als Kind steckte ich mir Klee und Eibenbeeren in den Mund, liebte es direkt von der Natur essen. Im Herbst ist das Limmatufer ideal für Sanddorn, Schwarzdorn und Hagenbutten. Schön wäre es, wenn der Stadtmensch sich durch mein Buch animieren lässt, mit den Wildpflanzen zu experimentieren und auf die Stadtnatur aufmerksam wird. Jede Jahreszeit hat seine Favoriten. Im Frühling freue ich mich auf den ersten Löwenzahn, im Sommer auf die die Wegwartenblätter oder Sauerampfer, im Herbst auf die Kornelkirsche, Holunderbeeren oder Kaslikrautsamen. «Essbare Stadt», AT Verlag, ca. 50 Franken.

Der Zürcher Maurice Maggi gilt als erster Guerilla-Gärtner der Schweiz. Bereits in den 80ern hat er auf Stadtboden Malven gesäht. Nun ist sein erstes Kochbuch erschienen. «Essbare Stadt» handelt von all den geniessbaren Pflanzen, die in der Stadt wachsen und jedem zugänglich sind. Schon als Kind steckte ich mir Klee und Eibenbeeren in den Mund, liebte es direkt von der Natur essen. Im Herbst ist das Limmatufer ideal für Sanddorn, Schwarzdorn und Hagenbutten. Schön wäre es, wenn der Stadtmensch sich durch mein Buch animieren lässt, mit den Wildpflanzen zu experimentieren und auf die Stadtnatur aufmerksam wird. Jede Jahreszeit hat seine Favoriten. Im Frühling freue ich mich auf den ersten Löwenzahn, im Sommer auf die die Wegwartenblätter oder Sauerampfer, im Herbst auf die Kornelkirsche, Holunderbeeren oder Kaslikrautsamen. «Essbare Stadt», AT Verlag, ca. 50 Franken.

Der Zürcher Maurice Maggi gilt als erster Guerilla-Gärtner der Schweiz. Bereits in den 80ern hat er auf Stadtboden Malven gesäht. Nun ist sein erstes Kochbuch erschienen. «Essbare Stadt» handelt von all den geniessbaren Pflanzen, die in der Stadt wachsen und jedem zugänglich sind. Schon als Kind steckte ich mir Klee und Eibenbeeren in den Mund, liebte es direkt von der Natur essen. Im Herbst ist das Limmatufer ideal für Sanddorn, Schwarzdorn und Hagenbutten. Schön wäre es, wenn der Stadtmensch sich durch mein Buch animieren lässt, mit den Wildpflanzen zu experimentieren und auf die Stadtnatur aufmerksam wird. Jede Jahreszeit hat seine Favoriten. Im Frühling freue ich mich auf den ersten Löwenzahn, im Sommer auf die die Wegwartenblätter oder Sauerampfer, im Herbst auf die Kornelkirsche, Holunderbeeren oder Kaslikrautsamen. «Essbare Stadt», AT Verlag, ca. 50 Franken.

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