Aktualisiert 10.10.2016 10:52

10 TippsSo ziehen Spinnen erst gar nicht bei Ihnen ein

Für Arachnophobiker beginnt jetzt die unangenehme Jahreszeit: Wenn die Temperaturen sinken, zieht es Spinnen in warme Eckchen – im Haus.

von
sen/L'essentiel/fee
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Mit Spinnen kommen nicht alle Menschen gut zurecht. Doch Arachnophobiker müssen den Besuch der Achtbeiner nicht einfach hinnehmen. Mit den folgenden zehn Tricks bleiben die Tiere von vornherein aus ihrem Heim fern.

Mit Spinnen kommen nicht alle Menschen gut zurecht. Doch Arachnophobiker müssen den Besuch der Achtbeiner nicht einfach hinnehmen. Mit den folgenden zehn Tricks bleiben die Tiere von vornherein aus ihrem Heim fern.

epa/Ralf Hirschberger
Fans von ätherischen Ölen sind Spinnen nicht. Deshalb bietet es sich an, kleine Schalen mit ätherischen Ölen zu füllen und sie dann an den neuralgischen Spinnen-Routen aufzustellen. Wer möchte, kann das Öl auch mit Wasser mischen und auf die Wanderwege der Achtbeiner sprühen.

Fans von ätherischen Ölen sind Spinnen nicht. Deshalb bietet es sich an, kleine Schalen mit ätherischen Ölen zu füllen und sie dann an den neuralgischen Spinnen-Routen aufzustellen. Wer möchte, kann das Öl auch mit Wasser mischen und auf die Wanderwege der Achtbeiner sprühen.

PD
Ebenso unbeliebt bei Spinnen ist der Duft von Zitrusfrüchten. Deshalb hilft es, Orangen zu essen und die Schalen in der Wohnung zu verteilen. Auch Orangenöl hilft.

Ebenso unbeliebt bei Spinnen ist der Duft von Zitrusfrüchten. Deshalb hilft es, Orangen zu essen und die Schalen in der Wohnung zu verteilen. Auch Orangenöl hilft.

Flickr.com/Quinn Dombrowski/CC BY-SA 2.0

Spinnen sind nützliche Tiere. Sie fressen lästige Insekten auf. Davon zeugt auch die alte Weisheit, die besagt, dass ein Achtbeiner an der Wand auf ein gutes Raumklima hinweist. Im Prinzip stünde einer friedlichen Koexistenz zwischen Spinnen und Menschen also nichts im Weg.

Eigentlich, denn das Bein-Körper-Verhältnis von Spinnen lässt bei fünf bis zehn Prozent der Menschen sämtliche Alarmglocken schrillen. Einen «phobischen Stimulus» nennen das Psychologen. Wissenschaftler vermuten, dass dieser von Verschaltungen ausgelöst wird, die vor Jahrtausenden in unsere grauen Zellen implementiert wurden.

Für all diejenigen, die beim Anblick der Tiere normalerweise Reissaus nehmen oder gleich mit dem Finken auf sie losgehen, gibts in der Bildstrecke zehn Hausmittel, mit denen die achtbeinigen Plagegeister von vornherein fernbleiben.

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Spinnenplage

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