Japan bizarr: Sondermüll Männerwäsche
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Japan bizarrSondermüll Männerwäsche

Da guckt man aber dumm aus der Wäsche: Jede vierte japanische Ehefrau wäscht die Kleider ihres Gatten getrennt — weil sie den Geruch ihres Partners nicht ausstehen kann.

Offenbar bekunden viele Japanerinnen Mühe mit dem Geruch ihrer Ehemänner, berichtet der deutsche TV-Sender n-tv.de auf seiner Website. Jede vierte Ehefrau wäscht die Kleider ihres Gatten getrennt — das ist das Ergebnis einer Umfrage, die von einer Waschmittelfirma in Auftrag gegeben wurde.

Die Frauen nannten den Schmutz und den Geruch der Kleidung als Grund für ihre Abneigung, die männliche Wäsche in die selbe Trommel zu werfen wie das restliche Waschgut. Vor allem Socken, Unterwäsche und Kopfkissenbezüge ihrer Lebensgefährten brachten die Frauen dazu, ihre Nasen zu rümpfen.

«Die Zahl ist viel höher, als wir dachten», erklärte der Sprecher der Waschpulverfirma, Yuki Shimoya, gemäss n-tv.de. Und gab seinen Landsmänninnen den Rat, von dieser Empfindlichkeit Abstand zu nehmen: «Das ist teuer und schadet der Umwelt.»

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