Sondersitzung des Menschenrechtsrates zu Birma anberaumt
Aktualisiert

Sondersitzung des Menschenrechtsrates zu Birma anberaumt

Zur Lage in Birma führt der UNO-Menschenrechtsrat in Genf am Dienstag eine Sondersession durch.

17 Staaten unterstützten den von der EU eingebrachten Antrag, erklärte die Präsidentschaft in Genf. Zur Einberufung einer Sondersitzung des Menschenrechtsrates muss ein Drittel der 47 Mitgliedsländer einen Antrag unterstützen.

Es handelt sich um die fünfte Sondersitzung des Menschenrechtsrates seit seiner Bildung im Juni 2006. Bisher gab es Sondersitzungen zur Menschenrechtslage in Libanon, in Darfur und zwei Mal in Gaza.

(sda)

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