11.05.2017 05:31

VertragsklauselSorry, diese Stars werden Sie nie nackt sehen

Während die einen Schauspielerinnen auf Kommando ihre Hosen fallen lassen, zeigen sich andere stets zugeknöpft. Letztere haben die härteren Nacktklauseln im Vertrag.

von
los

Ob es wohl vielen so geht wie Jessica Alba?

Transparent-Looks, tiefe Décolletés und Blitzer untenrum stehen in Hollywood auf der Tagesordnung. Könnte man zumindest meinen. Doch nicht alle prominenten Damen begrüssen fremde Blicke auf ihren freigelegten Körper. Während die einen Schauspielerinnen sich nur schon beim Anblick einer Filmkamera die Kleider vom Leib reissen, sagen andere klar: ‹Nackt? Niemals!›

Im Gegensatz zu Kim Cattrall, die in der Erfolgsserie «Sex and the City» scheinbar bei jeder Gelegenheit tief blicken liess, bekamen die Zuschauer Sarah Jessica Parker nie hüllenlos zu sehen. Eine Nacktklausel im Vertrag regelte, dass ihre Figur Carrie Bradshaw stets mit Stoff über den intimen Stellen zu sehen sein musste.

Für Peta fallen die Hüllen

Vertraglich geregelt, keine Nacktszenen zu drehen, hat offenbar auch Johnny Depps Ex, Amber Heard. Diese jedoch klagte Anfang letzten Monat gegen den Produzenten Christopher Hanley, er habe sie im Film «London Fields» «sexuell ausgebeutet». Genauer: Er habe laut «Exterpress News» ohne Heards Wissen unautorisierte «sexuelle sowie vulgäre Szenen mithilfe eines Body-Doubles gedreht und hinzugefügt».

Auf Nacktszenen-Klauseln im Vertrag setzt auch Schauspielerin Olivia Munn. Allerdings macht sie eine Ausnahme: Nämlich dann, wenn es für den guten Zweck ist. 2012 liess sie sich für eine Anti-Pelz-Kampagne von Peta komplett nackt ablichten.

Welche Schauspielerinnen ebenfalls auf eine ganz bestimmte Klausel in ihren Verträgen drängen, verraten die Bildstrecke und das Video:

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Jessica Alba hält sich vor der Kamera lieber bedeckt und regelt vertraglich stets, dass die Kinobesucher nicht zu viel Haut von ihr sehen:«Ich will nicht, dass meine Grosseltern meine Brüste sehen», sagte sie zum Magazin «Glamour».

Jessica Alba hält sich vor der Kamera lieber bedeckt und regelt vertraglich stets, dass die Kinobesucher nicht zu viel Haut von ihr sehen:«Ich will nicht, dass meine Grosseltern meine Brüste sehen», sagte sie zum Magazin «Glamour».

AP/John Shearer
Gleich wie Scarlett Johansson, die durch allfällige Nacktszenen ihre Seriosität gefährdet sieht.

Gleich wie Scarlett Johansson, die durch allfällige Nacktszenen ihre Seriosität gefährdet sieht.

AP/Mary Altaffer
Mila Kunis setzt für Nacktszenen auf Doubles. Auch sie hat nämlich eine Nacktklausel in Verträgen.

Mila Kunis setzt für Nacktszenen auf Doubles. Auch sie hat nämlich eine Nacktklausel in Verträgen.

AP/Paul A. Hebert

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