«Ja, ich will»: Spanier sagt die Ehe mit Sex-Robotern voraus
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«Ja, ich will»Spanier sagt die Ehe mit Sex-Robotern voraus

Ein Forscher glaubt, dass Menschen bald Maschinen heiraten werden. Seiner Ansicht nach soll das künftig sogar alltäglich sein.

von
swe
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Eine romantische Hochzeit mit einem Sex-Roboter? Heute noch unvorstellbar, möglicherweise aber schon bald ganz normal.

Eine romantische Hochzeit mit einem Sex-Roboter? Heute noch unvorstellbar, möglicherweise aber schon bald ganz normal.

Facebook/Synthea Amatus
Zumindest wenn es nach dem spanischen Erfinder Sergi Santos geht. Der Mann, der sich auf das Bauen von Sex-Robotern spezialisiert hat, vergleicht die Bedeutung von modernen Liebespuppen mit dem Handy. Mit der Zeit würden diese immer wichtiger für unsere Gesellschaft.

Zumindest wenn es nach dem spanischen Erfinder Sergi Santos geht. Der Mann, der sich auf das Bauen von Sex-Robotern spezialisiert hat, vergleicht die Bedeutung von modernen Liebespuppen mit dem Handy. Mit der Zeit würden diese immer wichtiger für unsere Gesellschaft.

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Seine Frau Maritsa, mit der er bereits 16 Jahre verheiratet ist, hat offenbar kein Problem mit den Maschinen-Frauen, mit denen Santos auch gerne mal ins Bett hüpft.

Seine Frau Maritsa, mit der er bereits 16 Jahre verheiratet ist, hat offenbar kein Problem mit den Maschinen-Frauen, mit denen Santos auch gerne mal ins Bett hüpft.

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Der spanische Erfinder Sergi Santos hat sich mit dem Bau von Robotern einen Namen gemacht, mit denen man sich sexuell vergnügen kann. Gegenüber Thesun.co.uk hat er sich nun darüber geäussert, welche Folge die attraktiven Maschinen für unsere Gesellschaft haben werden.

So würden die Sex-Roboter in den nächsten Jahrzehnten von den Männern nicht nur im Kleiderschrank oder unter dem Bett versteckt. Sie würden von ihren menschlichen Liebhabern sogar vor den Altar geführt und «Ja, ich will» sagen. Santos vergleicht es mit Handys, die vor einigen Jahren noch unwichtig waren. Heute könne man ohne Mobiltelefon hingegen nicht mehr richtig funktionieren.

Halb Mensch, halb Maschine

Noch verblüffender ist sein Wunsch, mit seiner Robo-Partnerin ein Kind zu zeugen. «Es ist nicht so schwierig», so Santos. Erst wolle er seiner Puppe menschliche Werte und Konzepte von Schönheit und Gerechtigkeit beibringen. Anschliessend würde er das Kind – unter Berücksichtigung seiner eigenen Vorstellungen und denen seines Sex-Roboter – auf dem 3-D-Drucker herstellen.

Der Spanier ist bereits seit 16 Jahren mit seiner (menschlichen) Frau Maritsa verheiratet. Mit seiner Aufgabe oder mit der Tatsache, dass Santos mit seinen Puppen auch Sex hat, hat sie keine Probleme. Sie hilft ihm sogar, an den Sex-Robotern herumzutüfteln.

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