Neulich, auf Twitter: Spende mir die Kleider vom Leib, Baby!

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Neulich, auf TwitterSpende mir die Kleider vom Leib, Baby!

Fehlt Ihnen noch die zündende Idee, um ein karitatives Projekt zu finanzieren? Erotikmodel Jessica-Jane Clement zeigt Ihnen die vermutlich erfolgreichste Fundraising-Methode unserer Zeit.

von
kis

Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich vorgenommen viel Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Doch wie sollen die Moneten nun den langen Weg in den Spendentopf finden? Kuchenverkauf? Uff! Benefizkonzert? Viel zu aufwändig! Nein, es geht viel einfacher – zumindest wenn Sie weiblich, halb prominent und anatomisch gut ausgerüstet sind. Das ausgeklügelte System ist ebenso simpel wie genial: Pro 500 gespendete Pfund trennen Sie sich von einem Kleidungsstück – und posten das Beweisfoto ihren sabbernden Followern auf Twitter.

In läppischen zehn Tagen sammelte das englische Berufsluder Jessica-Jane Clement so auf ihrem Profil über 10 000 Pfund für das alt-ehrwürdige Londoner Great Ormond Street Kinderkrankenhaus. Angenehmer Nebeneffekt: Die prallen Argumente der sexy Samariterin sind nun in der halben Weltpresse präsent. Und vor lauter Kurven nicht zu vergessen: Die kranken Kids dürfen sich schon bald über eine neue Abteilung in ihrem Spital freuen. Zu welchen Teilen hier Nächstenliebe und Eigeninteresse die Motivation für diese Aktion bildeten, sei mal dahingestellt. Der Erfolg gibt der Frau mit dem grossen Herzen unter den noch grösseren Brüsten jedenfalls recht.

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