Aktualisiert 20.10.2011 20:49

Fall SionSperren für Sion-Spieler bleiben bestehen

Was Anfang August noch klappte, blieb Feindouno und Co. diesmal verwehrt: Sechs Sion-Spieler sind mit ihrem Vorstoss beim Tribunal in Martigny gescheitert. Letzte Hoffnung: Ein Rekurs.

Nichts zu lachen: Zu den für fünf Partien gesperrten Akteuren gehört neben Pascal Feindouno (links) auch José Goncalves, der im Sommer von ASL-Absteiger St. Gallen zu Sion stiess.

Nichts zu lachen: Zu den für fünf Partien gesperrten Akteuren gehört neben Pascal Feindouno (links) auch José Goncalves, der im Sommer von ASL-Absteiger St. Gallen zu Sion stiess.

Stefan Glarner, Billy Ketkeophomphone, Mario Mutsch, Pascal Feindouno, José Goncalves und Gabri hatten wegen einer am Mittwoch ausgesprochenen Sperre der Swiss Football League (SFL) einen Antrag auf superprovisorische Massnahmen gestellt.

Die SFL hatte die Spieler eben wegen ihres Gangs vor das Zivilgericht bestraft. Dieser verstösst gegen Statuten und Reglement des Schweizerischen Fussballverbandes. Gegen die Sanktion können die Spieler Rekurs einlegen, der aufschiebende Wirkung hätte. Für die Partie am Sonntag bei Servette sind sie aber auf jeden Fall gesperrt. (si)

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