WM Berlin: Sprint-Staffel scheiterte deutlich

Aktualisiert

WM BerlinSprint-Staffel scheiterte deutlich

Die Schweizer Sprint-Staffel mit Pascal Mancini, Marc Schneeberger, Reto Amaru Schenkel und Marco Cribari blieb an den WM in Berlin ohne Chance auf die Final-Qualifikation.

Das Quartett lief bei Regen im Berliner Olympiastadion in der ersten Serie mit einer Zeit von 39,47 auf Platz 5 und blieb damit 18 Hundertstel über seiner eigenen Saisonbestzeit. Selbst wenn der verpatzte zweite Wechsel, der mehr als drei Zehntelsekunden kostete, gelungen wäre, hätte es allerdings nicht zum Finaleinzug gereicht.

Die Zeit von 39,47 brachte die Schweiz auf den 13. Rang unter 17 antretenden Nationen, aber immerhin auf den inoffiziellen 6. Platz unter den europäischen Teams. Das ist ein ermutigendes Zeichen für die nächstjährigen Europameisterschaften in Barcelona.

Keine Mühe bekundeten die beiden Top-Favoriten, die USA und Jamaika. Obwohl beide nicht in Bestbesetzung angetreten waren, qualifizierten sich die beiden Staffeln ohne Probleme für den Final vom Samstag.

Berlin. WM. Männer. 4x100 m. Vorläufe. 1. Serie: 1. Trinidad & Tobago 38,47. 2. Japan 38,53. Ferner: 5. (und damit ausgeschieden) Schweiz (Pascal Mancini/Marc Schneeberger/Reto Amaru Schenkel/Marco Cribari) 39,47. - 2. Serie: 1. USA 37,93. - 3. Serie: 1. Italien 38,52. 2. Jamaika 38,60.

(si)

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