Wer soll an den ESC?: SRF schickt sechs gute Hit-Klone in den Endspurt
Aktualisiert

Wer soll an den ESC?SRF schickt sechs gute Hit-Klone in den Endspurt

Am Sonntag, 4. Februar, treten in der Live-Entscheidungsshow sechs Kandidaten um das Schweizer Ticket an den ESC 2018 in Lissabon an. 20 Minuten stellt die Hoffnungsträger vor.

von
lme
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Chiara Dubey (24) aus Ronco sopra Ascona TI mit «Secrets And Lies»Persönlich: Chiara Dubey ist Tessinerin mit indischen Wurzeln, sie lebt aber seit mehreren Jahren in Zürich, wo sie ihren Bachelor an der Musikhochschule macht.

Chiara Dubey (24) aus Ronco sopra Ascona TI mit «Secrets And Lies»Persönlich: Chiara Dubey ist Tessinerin mit indischen Wurzeln, sie lebt aber seit mehreren Jahren in Zürich, wo sie ihren Bachelor an der Musikhochschule macht.

Laila Pozzo
Warum ist sie die perfekte Schweizer Kandidatin? «Die Schweiz ist meine Heimat, hier fühle ich mich zu Hause und sicher. Kein anderer Ort auf der Welt kann die gleiche Bedeutung haben.»Klingt wie: Maria Mena und A Fine Frenzy Chiara Dubey – «Secrets And Lies»

Warum ist sie die perfekte Schweizer Kandidatin? «Die Schweiz ist meine Heimat, hier fühle ich mich zu Hause und sicher. Kein anderer Ort auf der Welt kann die gleiche Bedeutung haben.»Klingt wie: Maria Mena und A Fine Frenzy Chiara Dubey – «Secrets And Lies»

Laila Pozzo
Zibbz aus Gisikon LU mit «Stones»Persönlich: Die Geschwister Corinne Gfeller (32) und Stefan Gfeller (30) machen seit Jahren zusammen Musik. Mit ihrem energetischen Sound begeistern sie das Publikum an ihrem Wahlwohnsitz Los Angeles oder in der Schweiz.

Zibbz aus Gisikon LU mit «Stones»Persönlich: Die Geschwister Corinne Gfeller (32) und Stefan Gfeller (30) machen seit Jahren zusammen Musik. Mit ihrem energetischen Sound begeistern sie das Publikum an ihrem Wahlwohnsitz Los Angeles oder in der Schweiz.

Amandanikolic.com

Das mit dem Eurovision Song Contest und der Schweiz ist ja so eine Sache. Seit dem Sieg von Céline Dion mit «Ne partez pas sans moi» im Jahr 1988 ist der Wurm drin. Die grosse Misserfolgssträhne der Schweizer Musikanten startete 2004 mit Piero Esteriore (null Punkte), selbst DJ Bobo kam drei Jahre später nicht über die Vorrunde hinaus und auch letztes Jahr mussten Timebelle noch vor dem Finale die Koffer packen. Einzige Lichtblicke (aka Finalteilnehmer) waren Anna Rossinelli im Jahr 2011 und Sebalter 2014.

Dieses Jahr, am ESC in Lissabon, soll alles besser werden. Dafür hat SRF tief in der Musikschublade gewühlt und die SUISA hat unabhängig davon mit dem Komponisten und Produzenten Pele Loriano ein Songwriting Camp ins Leben gerufen, wo intensiv am perfekten ESC-Song gearbeitet wurde. Das Resultat: Sechs vielversprechende Kandidaten, die im Mai 2018 für die Schweiz die Bühne in Lissabon rocken – und hoffentlich ins Finale kommen.

Im Stress? Alle Kandidaten und ihre Songs im Schnelldurchlauf

Diese sechs Acts wollen an den ESC

Anfang Februar treten diese Acts gegeneinander an. Wer soll für die Schweiz an den ESC? (Video: Tamedia/SRF)

Sie wählen Ihren Favoriten

Die «Eurovision Song Contest 2018 – Entscheidungsshow» läuft am 4. Feburar 2018, 20.05 Uhr live auf SRF. Die Zuschauer können während der Sendung für ihren Favoriten abstimmen. Die Publikumsstimme zählt 50 Prozent, die andere Hälfte übernimmt eine internationale Fach-Jury.

Wer ist Ihr Schweizer ESC-Favorit? Stimmen Sie ab.

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