Lösungen für die Krise gesucht: Staatschefs stehen Schlange beim WEF
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Lösungen für die Krise gesuchtStaatschefs stehen Schlange beim WEF

Die Finanz- und Wirtschaftskrise lässt das diesjährige Weltwirtschaftsforum (WEF) Ende Januar in Davos zu einem Treffen von 48 Staatschefs mit zahlreichen Spitzenvertretern der Weltwirtschaft werden.

So wird neben dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao und Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel anreisen, wie WEF-Präsident Klaus Schwab in der «NZZ am Sonntag» sagt. Als hochkarätige Gäste aus der Finanzindustrie sind der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, und Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank angekündigt.

«Die Suche nach den Lösungsansätzen für die Zukunft ist vermutlich der Grund, warum Davos dieses Jahr so attraktiv ist», sagt Schwab. Denn das Vertrauen der Konsumenten und Unternehmen auf der ganzen Welt sei weg. Es müssten wieder langfristige Perspektiven aufgezeigt werden, wie die Welt nach der Krise aussehen könnte, so Schwab.

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