Am Freitag im Moods: Stahlhofen: Mit viel Soul und mit Nubya
Aktualisiert

Am Freitag im MoodsStahlhofen: Mit viel Soul und mit Nubya

Obwohl das Programm im Moods für den Freitagabend viel versprach, blieb der Club fast halb leer. Doch Rolf Stahlhofen schaffte es von Beginn an, seine Gäste für sich zu gewinnen, und hielt einige Überraschungen für sie bereit.

von
Nadine Neufeld

Pünktlich um 20.30 Uhr trat Rolf Stahlhofen mit Band und seinem Produzenten und Freund Paul Mendonca auf die Bühne des Moods. Im Laufe der zweieinhalbstündigen Show präsentierte er Songs seines ersten Soloalbums, seine am 29. Februar erscheinende Single «Liebe fehlt» sowie weitere Stücke seines zweiten Albums «Zeit, was zu ändern». Während der ganzen Show witzelte der Sänger immer wieder mit dem Publikum: Eine Frau, die in ihr Handy tippte, fragte er etwa, wem sie denn ein SMS schreibe.

In der zweiten Spielhälfte kündigte der Musiker mit der Powerstimme einen Special Guest an: eine Freundin, die den dreckigsten Humor habe, den er bei einer Frau je gesehen – und auch gehört – habe. Die Baslerin Nubya trat aus dem Publikum auf die Bühne, jammte an der Seite des Söhne-Mannheims-Sängers und begeisterte das anwesende Publikum vollends mit dem Cover des Hits von James Brown «Signed Sealed Delivered».

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