Stau und Wartezeiten für Robbie-Fans
Aktualisiert

Stau und Wartezeiten für Robbie-Fans

Auch das zweite Konzert des britischen Popstars Robbie Williams ist aus Sicht der Polizei ohne nennenswerte Schwierigkeiten verlaufen. Viele motorisierte Fans blieben im Stau stecken.

Geduld brauchte es aber mancherorts auf dem Heimweg vom Stade de Suisse in Bern.

Wegen einer Baustelle auf der Autobahn Richtung Zürich kam es zu Rückstaus und Verzögerungen von teilweise mehr als einer Stunde, wie die Stadtpolizei Bern am Freitag mitteilte. Das grösste Verkehrsaufkommen registrierte die Stadtpolizei jedoch zwischen 15 und 16 Uhr im Raum Wankdorf.

Rund 2000 Fahrzeuge konnten auf der Kleinen und Grossen Allmend parkiert werden. Das Parkhaus an der Bolligenstrasse war ebenfalls belegt. Rund 30 Reisecars wurden entlang der Mingerstrasse und der Bolligenstrasse gezählt.

Wie schon am Mittwoch musste sich die Sanitätspolizei auch am Donnerstag um rund 30 Personen kümmern. Sie konnten alle vor Ort behandelt werden.

Besser als nach dem ersten Konzert vom Mittwochabend klappte auch der Rücktransport der Fans per Bahn, wie SBB-Pressesprecher Roland Binz auf Anfrage sagte. Die SBB setzte rund 30 Extrazüge ein und stockte das Betreuungspersonal an der Bahnstation Wankdorf auf. Die Fans wurden so gut wie möglich nach dem Zielort eingereiht.

Wartezeiten und Stehplätze im Zug seien jedoch bei einem solchen Ansturm unvermeidlich, betonte Binz und appellierte deshalb ans Verständnis der Fans. Bei einem solchen Grossansturm sei es schlicht unmöglich, alle hundertprozentig zufrieden zu stellen.

Der britische Popstar Robbie Williams gab am Mittwoch und Donnerstag im Stadt de Suisse Wankdorf vor insgesamt 80 000 Zuschauern zwei Konzerte. (sda)

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