28.03.2020 07:39

Steff La Cheffe

«Stefanie Heinzmann war die Kirsche auf der Torte»

Steff la Cheffe hat in «Sing meinen Song» erstmals ihre neue Single präsentiert. Uns erzählt sie mehr darüber und verrät, was das Highlight ihres Show-Abends war.

von
zen

Die neue Single

In der sechsten Episode von «Sing meinen Song» haben Seven (41), Stefanie Heinzmann (31), Loco Escrito (30), Francine Jordi (42), Ritschi (41) und Marc Storace (68) nicht nur die Songs von Steff la Cheffe neu interpretiert – die Berner Rapperin hat auch erstmals ihren neuen Track «Gladiole» performt.

Der Song ist ein Vorgeschmack auf ihr neues Album «PS:», das am 15. Mai erscheinen wird. «Das Projekt war zuerst als EP gedacht, ist dann aber im Verlaufe der Produktion zu einem Album ausgeartet», so die 32-Jährige zu 20 Minuten.

Die Studioversion von «Gladiole»

Das neue Album

«Wie der Name ‹PS:› schon verrät, ist es eine Art Nachtrag – zum letzten Album», erklärt Steff. «Ich dachte bei ‹Härz Schritt Macherin›, ich hätte vorerst alles zum Thema Liebe gesagt. Dem war aber nicht so. Das Thema ist wohl unendlich, und man kann immer noch eine Schicht tiefer vordringen.»

Zwei der Songs hätten jedoch nichts mit romantischer Liebe zu tun. So etwa das Feature mit dem Berner Rapper und Produzenten Remyrem, der schon den Beat für Steffs Song «Orion» beigesteuert hat.

Die erste Performance

«Der Moment, in dem ein Song zum ersten Mal performt wird, ist immer fragil und aufregend», sagt Steff. Sie habe sich jedoch aufgrund ihres äusserst aufmerksamen und wohlwollenden Publikums bei «Sing meinen Song» wohl gefühlt.

Latin-Sänger Loco Escrito gibt Steffe la Cheffes «Annabelle» zum Besten

Der rührendste Moment des Abends

«Die Kirsche auf der Schwarzwäldertorte war definitiv Stefanie Heinzmanns Neuinterpretation von ‹Holunder›», verrät die Rapperin. «Ich habe Freudentränen geweint. Das ist selten und kostbar. Ich war schlichtweg überwältigt. Merci für dä Stifelti!»

Die grösste Überraschung

Am meisten überrascht hat Steff die Song-Auswahl und Umsetzung des Schweizer Soul-Musikers Seven – er hat sich für ihren Song «Amsterdam» entschieden. «Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Mir war gar nicht bewusst, dass er auch rappen und beatboxen kann», so die Bernerin.

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