Aktualisiert 20.05.2020 09:22

Als Leiterin des Sportressorts

Steffi Buchli verlässt MySports und geht zum «Blick»

Die bekannte Schweizer TV-Journalistin gehört ab dem 1. Januar zur Chefredaktion des Blatts. Sie freue sich unglaublich auf die neue Aufgabe.

Gehört neu zur Chefredaktion des «Blicks»: Steffi Bucheli.

Gehört neu zur Chefredaktion des «Blicks»: Steffi Bucheli.

BZ

Steffi Buchli wird Sportchefin bei der «Blick»-Gruppe des Ringier-Verlags. Sie löst dort Felix Bingesser ab. Buchlis Wechsel vom Sportsender MySports erfolgt auf den 1. Januar 2021, wie Ringier und der UPC-Sender am Mittwoch bekannt gaben.

Buchli war bei bei dem zum Kabelnetzbetreiber UPC gehörenden Sportkanal MySports drei Jahre lang Programmleiterin und Moderatorin. Gemäss einer Mitteilung von UPC ist ihre Nachfolge noch nicht geklärt. An Programm und Ausrichtung des Senders ändere sich nichts.

Die 41-jährige Buchli blickt auf eine langjährige Medienkarriere zurück. Von 2003 bis 2017 arbeitete sie beim Schweizer Fernsehen SRF. 2016 wurde sie als Sportjournalistin des Jahres geehrt. Bei Ringier nimmt sie Einsitz in der Chefredaktion der «Blick»-Gruppe und ist direkt Chefredaktor Christian Dorer unterstellt.

Der 57-jährige Felix Bingesser leitete das Sportressort zehn Jahre lang. Er wird weiterhin für den Sport bei «Blick» arbeiten. Als Mitglied einer Arbeitsgruppe wird er sich um die Sport-Strategie beim Ringier-Konzern kümmern. Zudem wird er Verwaltungsrat der Ringier Sports AG.

Der bisherige Fussballchef bei «Blick», Andreas Böni, wird stellvertretender Chefredaktor Sport. Patrick Mäder, bisher stellvertretender Sportchef, behält seine Position.

(SDA)
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27 Kommentare
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Thomas

20.05.2020, 09:23

Endlich verschwindet das Gesicht auf meinem Fernseher!

Rolf

20.05.2020, 09:17

Tiefer geht offensichtlich immer. Weniger Zuschauer als Blick TV hat vermutlich nur mein YouTube Chanel. Ach ich vergass, den gibt es ja gar nicht. Hauptsache man hört nichts von ihr, dann ist das super.

Grottenschlecht

20.05.2020, 08:30

Etwas vom Schlechtesten was es in der Schweiz gibt, ist das sogenannte „Blick TV“. Mitarbeiter welche die Namen der eigenen MA nicht aussprechen können. Alles wird abgelesen. Und das noch schlecht!