Super10Kampf : Stelldichein der Schweizer Sportstars
Aktualisiert

Super10Kampf Stelldichein der Schweizer Sportstars

Am Freitagabend findet im Zürcher Hallenstadion der Super10Kampf statt. Dabei trifft sich die Crème de la Crème des Schweizer Sports und der Plausch steht im Vordergrund.

James Bond alias 007, der «Superheld» schlechthin, wird den Weg ins Hallenstadion kaum finden. Dafür aber viele unserer Schweizer Sportgrössen. Sie zeigen unter dem Motto «Superhelden» in der Neuauflage des Super10Kampfs in Zürich ihre Superkräfte.

Für einmal wechseln am Freitagabend die eingeladenen Athleten Sportart, Bekleidung und Ambiente und treten im Zürcher Hallenstadion im Plausch-Wettkampf gegeneinander an. Für die eingeladenen Ari Sulander und Sarah Meier sollte die Atmosphäre im Zürcher Eispalast keine grosse Luftveränderung darstellen, zeigten sie doch jahrelang in ihrer Aktivzeit an selber Stätte ihr herausragendes Können. Aber mit Sicherheit andere Gefilde gewohnt sind Fabian Cancellara, Didier Défago oder etwa Triathlon-Olympiasiegerin Nicola Spirig. Und Schwingerkönig Kilian Wenger, der fast die ganze Saison wegen einer langwierigen Ellbogenverletzung verpasst und soeben die erste Woche der Sportler-RS absolviert hat, kann endlich den Ernstfall prüfen und seine Muskeln im Kampf um Ruhm und Ehre wieder einmal spielen lassen. Es gilt, in unterschiedlichen Spass-Disziplinen der «Erste unter Gleichen» zu sein.

Volle Hütte und Riesengaudi

In den vergangenen Jahren war der Super10Kampf mit 12 000 Zuschauern immer ausverkauft. Auch in diesem Jahr war der Run auf die Tickets gross, auch wenn durch eine Kapazitätserhöhung des Hallenstadions noch wenige Eintrittskarten zu haben sind; die Kulisse sollte demnach ihren Teil dazu beitragen, die «Superhelden» zu neuen Heldentaten zu beflügeln. Der Erlös der Veranstaltung kommt vollumfänglich dem Organisator, der Schweizer Sporthilfe, zugute. Der Super10Kampf bildet einen der wichtigsten finanziellen Eckpfeiler der Nachwuchsförderung im nationalen Sport - damit auch in Zukunft möglichst viele Grosstaten von Schweizer Sporthoffnungen möglich sind.

Cancellara über seine Zukunft

Welche 18 Schweizer Sportler sich die Ehre geben, sehen Sie in der Bildstrecke oben. (si)

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