Stephen Curry heult vor Freude nach NBA-Titel mit den Golden State Warriors

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«Ich danke Gott»Stephen Curry weint vor Freude nach NBA-Titel mit den Warriors

Die Golden State Warriors sind wieder da – zum vierten Mal in den vergangenen acht Jahren krönt sich die Mannschaft um Superstar Stephen Curry zum Champion in der NBA. 

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Im sechsten Spiel holten die Warriors am Donnerstagabend (Ortszeit) ein 103:90 (54:39) gegen die Boston Celtics und entschieden die Finals mit 4:2 für sich.

Im sechsten Spiel holten die Warriors am Donnerstagabend (Ortszeit) ein 103:90 (54:39) gegen die Boston Celtics und entschieden die Finals mit 4:2 für sich.

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Stephen Curry ist somit zusammen mit seinen Golden State Warriors NBA-Champion.

Stephen Curry ist somit zusammen mit seinen Golden State Warriors NBA-Champion.

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Curry hatte mit 34 Punkten die meisten für den neuen Champion und wurde erstmals in seiner Karriere als wertvollster Spieler der Finals ausgezeichnet.

Curry hatte mit 34 Punkten die meisten für den neuen Champion und wurde erstmals in seiner Karriere als wertvollster Spieler der Finals ausgezeichnet.

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Darum gehts

  • Die Freude bei Superstar Stephen Curry ist riesig. 

  • Nicht nur gewann er mit den Golden State Warriors zum siebten Mal die NBA-Meisterschaft. 

  • Nein – der 34-Jährige wurde auch erstmals in seiner Karriere als wertvollster Spieler der Finals ausgezeichnet.

Die Golden State Warriors haben zum siebten Mal die Meisterschaft in der NBA gewonnen. Im sechsten Spiel holten die Warriors am Donnerstagabend (Ortszeit) ein 103:90 (54:39) gegen die Boston Celtics und entschieden die Finals mit 4:2 für sich. Für das Team um Superstar Stephen Curry ist es die erste Meisterschaft seit 2018, aber schon die vierte in den vergangenen acht Jahren.

Curry hatte mit 34 Punkten die meisten für den neuen Champion und wurde erstmals in seiner Karriere als wertvollster Spieler der Finals ausgezeichnet. «Wir haben einen Weg gefunden, es zu schaffen», sagte der 34-Jährige mit der weissen Sieger-Kappe auf dem Kopf. «Ich stehe jetzt hier mit zwei Pokalen und das bedeutet eine Menge.» In den beiden vergangenen Jahren hatten die Warriors die Playoffs gar nicht erst erreicht.

«Ich danke Gott jeden Tag»

«Ich bin so stolz auf diese Gruppe. Ich danke Gott jeden Tag, dass ich dieses Spiel auf dem höchsten Level spielen darf mit grossartigen Leuten», sagte der 34-Jährige noch vor der Siegerehrung im US-Fernsehen. «Es ist surreal. Wir waren so weit weg. Du landest ganz unten mit Verletzungen. Es ist einfach nie garantiert, du weisst nicht, ob du jemals wieder dahin zurückkommst.» Nach dem Spiel heulte der Superstar noch auf dem Feld vor Freude. Steve Kerr holte derweil den neunten Titel seiner Karriere – fünf als NBA-Profi und nun vier als Trainer der Warriors.

Im erneut sehr lauten TD Garden hatten die Celtics den deutlich besseren Start und zogen in den ersten Minuten auf bis zu 14:2 davon, ehe sich die Warriors berappelten, den Zwölf-Punkte-Rückstand langsam abtrugen und zum Ende des Viertels mit 27:22 vorne lagen. Bis zur Halbzeit gelang den Gästen dann ein 21:0-Lauf, das hatte es nach Angaben von ESPN in einem Finalspiel 50 Jahre lang nicht gegeben. Die Celtics litten erneut unter den vielen Ballverlusten im eigenen Angriff. Bis zur Pause waren es zwölf.

Bostons ältester Spieler stemmte sich gegen Pleite

Trotz aller Bemühungen fanden die jungen Schlüsselspieler der Celtics häufig keine Mittel gegen die Routiniers auf der anderen Seite. Jaylen Brown, Jayson Tatum und Marcus Smart wurden von Curry, Klay Thompson oder Draymond Green ein ums andere Mal abgekocht. Wie so oft in dieser Saison waren die Warriors unmittelbar nach der Halbzeit besonders effektiv. Mitte des dritten Viertels traf Curry seinen fünften Dreier und schraubte die Führung auf 22 Punkte.

Allerdings: Bostons ältester Spieler, Al Horford, stemmte sich zunehmend gegen die drohende Niederlage und brachte die Celtics mit zwölf Zählern fast im Alleingang zu nur noch zehn Punkten Rückstand vor dem letzten Viertel. Die Fans glaubten wieder an ein Comeback – doch die Celtics hatten durchgehend immer mindestens acht Punkte weniger als die Warriors und konnten die Riesenenttäuschung nicht mehr abwenden. Eine Minute vor dem Ende nahmen die Celtics ihre Stars vom Platz. 

(nih/dpa)

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