UBS-Staatshilfe: Steuerzahler jubilieren – Aktionäre auch

Aktualisiert

UBS-StaatshilfeSteuerzahler jubilieren – Aktionäre auch

Rund eine Milliarde Franken wird das Vorhaben «Rettung der UBS» vorerst in die Staatskassen spülen. Ein Minenfeld ist noch nicht entschärft, der Stabfund mit den UBS-Ramschpapieren, dieser operiert weiter mit roten Zahlen.

von
Werner Grundlehner

Der Bund gab bekannt, dass er die Pflichtwandelanleihe von 6 Milliarden Franken in 332,2 Millionen Aktien umwandelt und diese weiterverkauft. Investoren im In- und Ausland hätten die 332,2 Millionen Aktien zu einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie erworben, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung mit. Damit erzielt der Bund einen Verkaufserlös von 5,481 Milliarden Franken. Weil mit der Umwandlung der Aktien der gesamte Zins der Pflichtwandelanleihe - die die UBS mit 12,5 Prozent verzinst - fällig wird, erhält der Bund nochmals mehr als 1 Milliarde Franken. In 8 Monaten erzielte die Staatsintervention eine Rendite von 30 Prozent. Die Steuerzahler können jubilieren. Auch die Börsianer waren froh, bis am Donnerstag Mittag legten die UBS-Valoren über 4 Prozent zu.

Für den Bund wäre mehr drin gewesen

Dürfen die Aktionäre aufatmen? Ihr Anteil am UBS Vermögen wird durch die Ausgabe neuer Aktien verkleinert. Solche Verwässerungen belasten üblicherweise den Aktienkurs. Ein Börsenhändler sagt allerdings gegenüber 20 Minuten Online: «Der Verwässerungseffekt ist den Aktionären egal – er war übrigens seit vergangenem Oktober absehbar.» Viel wichtiger sei den Marktteilnehmern, dass die Probleme mit den USA ausgeräumt scheinen und vor allem, dass die UBS nun wieder wie eine Bank und nicht wie eine «Staatsbank» agieren könne. «Die UBS-Aktie erscheint attraktiv – wie übrigens alle Finanztitel», erklärt Anlagestratege Alex Hinder. Die grössten Probleme seien beseitigt und die Aussichten für die UBS hellten sich auf. Gemäss Hinder hat die UBS intern noch mit Unstetigkeiten und hoher Fluktuation zu kämpfen. «Aus anlagepolitischer Sicht hätte es Sinn gemacht, die UBS-Aktien länger zu halten und den Gewinn für den Bund zu vergrössern.»

Für den Schuldenabbau

Dem widerspricht Bankenexperte und SVP-Nationalrat Hans Kaufmann: «Wir haben im Parlament zusammen mit der SP einen Vorstoss gemacht, dass der Bund so bald wie möglich aussteigt.» Es sei nicht Sache des Bundes zu spekulieren, darum sei es richtig gewesen, auszusteigen, sobald sich die Märkte erholt hätten. «Es ist auch klar, wofür der Überschuss verwendet werden muss. Aufgrund des Finanzhaushaltsgesetzes müssen ausserordentliche Erträge zum Schuldenabbau verwendet werden», hält der Nationalrat fest. Kaufmann ist zuversichtlich, dass sich die Schweiz respektive die Schweizerische Nationalbank (SNB) schlussendlich mit einem blauen Auge aus dem Stabfund, der Auffanggesellschaft für UBS Ramschpapiere, zurückziehen könne. «Der Fehlbetrag des Stabfund hat sich im zweiten Quartal reduziert und der Cash flow aus Rück- und Zinszahlungen erfolgt plangemäss», fügt er an.

Auch FDP erleichtert – Unverständnis bei der SP

FDP-Chef Fulvio Pelli kommentierte den Verkauf der UBS-Anteile so: «Die Liberalen begrüssen die Wandlung der Bundesanleihe und die Platzierung der UBS-Aktien. Es ist ein grosser Erfolg für den Bundesrat, der von der FDP auch in den dunkelsten Stunden verteidigt wurde.»

SP-Präsident Christian Levrat meinte: «Mit Unverständnis haben wir zur Kenntnis genommen, dass der Bund vorschnell sein Engagement bei der UBS abbaut. Er beraubt sich der Möglichkeit, das Risikomanagement der Grossbank zu überwachen.»

Der Stabfund ist am Genesen

Wie es dem Stabfund erging, ist aus dem Zwischenbericht der SNB per 30. Juni ersichtlich. Anfangs April hat die UBS die letzten Ramschpapiere in das neue Vehikel überwiesen. Insgesamt transferierte die Grossbank Wertschriften im Wert von rund 39 Milliarden Dollar. Der Kredit der Nationalbank für die Übernahme hat sich mittlerweile auf 23,3 Milliarden Dollar reduziert. «Dies geschah wegen Rückzahlungen, Verkäufen aber auch dadurch, dass für gewisse Derivate kein Kredit sondern eine Verpflichtung erforderlich war», erklärt Werner Abegg, Sprecher der SNB. Der kumulierte Verlust des Stabfund beträgt seit der Gründung am 1. Oktober 2008 4,5 Milliarden Dollar. Dieser Betrag ist durch das von der UBS eingeschossene Kaptial von 10 Prozent (3,9 Milliarden Dollar) nicht ganz gedeckt, dafür aber durch das zusätzliche Anrecht der SNB auf 100 Mio. UBS-Aktien. «Diese Zahlen zeigen, dass die Übung nötig war», sagt Abegg. Sonst wäre der UBS dieser Verlust zur schwierigsten Zeit auch noch aufgeladen worden. Der Fonds habe noch lange Zeit ein positives Resultat zu erwirtschaften. Die Laufzeit wurde auf 8 Jahre festgelegt mit der Möglichkeit diese auf 12 Jahre zu erhöhen. SNB-Direktionsmitglied Thomas Jordan gab sich in der «Handelszeitung» jüngst überzeugt, dass durchaus die Möglichkeit bestehe, dass der Stabfund ohne Verlust abschliesse. So hätten sich die öffentliche Hand und die SNB am «UBS-Desaster» doch noch eine goldene Nase verdient.

Was soll mit dem Geld geschehen?

Der Bund hat mit der Finanzspritze an die UBS über eine Milliarde Gewinn gemacht. Was soll mit diesem Geld nun geschehen? Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie es im Talkback!

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Der Bund habe die 332,2 Millionen Aktien mit einem Zuteilungspreis von 16,50 Franken je Aktie an institutionelle Investoren im In- und Ausland verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Donnerstag nach Abschluss der Platzierung der Aktien mit. Die Couponszahlungen wurden gegen eine Barabgeltung von rund 1,8 Milliarden Franken an die UBS zurückverkauft. Damit ergibt sich ein Verkaufserlös von rund 7,2 Milliarden Franken. Somit kann der Bund einen Gewinn von rund 1,2 Milliarden Franken erzielen. Dies entspricht einer Jahresrendite von über 30 Prozent für einen Investitionszeitraum von rund acht Monaten. Die Transaktion wurde laut EFD von den Investoren sehr gut aufgenommen. Das Auftragsbuch war mehrfach überzeichnet. Dies ermöglichte einen Zuteilungspreis zu einem Abschlag von 1,4 Prozent gegenüber dem Vortagesschlusskurs der UBS-Aktie von 16,74 Franken.

Deine Meinung