Aktualisiert 15.06.2019 08:47

Skoda-Projekt

Stifte pimpen den Kodiaq zum trendigen Mountiaq

35 Lehrlinge der Skoda-Berufsschule präsentieren nach achtmonatiger Arbeit die Konzeptstudie Mountiaq – ein Pickup auf der Basis des Kodiaq.

von
lab/pd
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An der Entwicklung und Fertigung des Skoda Mountiaq waren insgesamt 35 Skoda Lehrlinge aus sieben unterschiedlichen Berufszweigen beteiligt, darunter sechs Frauen.

An der Entwicklung und Fertigung des Skoda Mountiaq waren insgesamt 35 Skoda Lehrlinge aus sieben unterschiedlichen Berufszweigen beteiligt, darunter sechs Frauen.

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Der Name Skoda Mountiaq verbindet Abenteuerlust und Offroad-Feeling und kombiniert das Flair eines modernen Lifestyle-Fahrzeuges mit dem ausserordentlichen Alltagsnutzwert eines Pickups.

Der Name Skoda Mountiaq verbindet Abenteuerlust und Offroad-Feeling und kombiniert das Flair eines modernen Lifestyle-Fahrzeuges mit dem ausserordentlichen Alltagsnutzwert eines Pickups.

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Für Fahrten ins Gelände haben die Studenten die Bodenfreiheit des Einzelstücks im Vergleich zum Ausgangsmodell Kodiaq Scout unter anderem durch die 17-Zoll-Räder Rockstar II sowie spezielle Offroad-Reifen mit extra hohem Profil um rund zehn Zentimeter auf satte 29 Zentimeter erhöht.

Für Fahrten ins Gelände haben die Studenten die Bodenfreiheit des Einzelstücks im Vergleich zum Ausgangsmodell Kodiaq Scout unter anderem durch die 17-Zoll-Räder Rockstar II sowie spezielle Offroad-Reifen mit extra hohem Profil um rund zehn Zentimeter auf satte 29 Zentimeter erhöht.

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Das mittlerweile sechste Azubi-Car von Skoda ist wie immer ein Einzelstück und laut der VW-Tochter «das beeindruckende Ergebnis monatelanger Arbeit». Im Laufe des Projektes werden die Azubis von ihren Ausbildern, Skoda Experten aus den Bereichen Design, Produktion und Technische Entwicklung, unterstützt. An der Entwicklung und Fertigung des Mountiaq waren insgesamt 35 Skoda-Lehrlinge aus sieben unterschiedlichen Berufszweigen beteiligt, darunter sechs Frauen.

«Wie seine Vorgängermodelle unterstreicht auch der Skoda Mountiaq die technische und handwerkliche Kompetenz unserer Stifte», so Carsten Brandes, Leiter der Skoda Akademie. Der Name Skoda Mountiaq soll Abenteuerlust und Offroad-Feeling mit dem Alltagsnutzwert eines Pickups vereinen.

Acht Monate und 2000 Stunden

Bereits im Herbst 2018 begannen die Auszubildenden mit ihrer Arbeit am neuen Azubi Car. «Der Bau des Mountiaq war eine einzigartige Gelegenheit für uns alle. Wir konnten unsere theoretischen Kenntnisse in der Praxis umsetzen», sagt Petr Zemanec. «Und die mehr als 2000 Arbeitsstunden, die die Fertigung unseres einzigartigen Pickups in Anspruch nahm, werden wir niemals vergessen.»

Nachdem das Design feststand, begann im Januar die praktische Umsetzung. Die Azubis begannen mit der Verstärkung der Karosserie, im Anschluss entfernten sie das Dach des Skoda Kodiaq und konstruierten eine Rückwand für die Fahrerkabine sowie neue Rück- und Seitenfenster. Hinter der Kabine kennzeichnet den Skoda Mountiaq die Ladefläche, unter der sich noch ein zusätzlicher versteckter Stauraum befindet. Zudem passten sie die Türen an die breitere Linie des Fahrzeugs an. Sie modifizierten ausserdem die Stossfänger an Front und Heck und sorgten so für ein harmonisches Gesamtbild. Die Trittbretter an den Türschwellern sowie am komplett neu gestalteten Heck sorgen für einen robusten Auftritt und unterstreichen die optische Präsenz des Mountiaq.

Mehr Bodenfreiheit und 190 PS

Der Mountiaq ist 4,999 Meter lang, 2 Meter breit und 1,71 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,78 Meter, das Gewicht liegt bei 2450 Kilogramm. Für Fahrten ins Gelände haben die Studenten die Bodenfreiheit des Einzelstücks um rund zehn Zentimeter auf satte 29 Zentimeter erhöht. Für standesgemässen Vortrieb sorgt ein leistungsstarker 2,0-TSI-Benzinmotor mit 140 kW (190 PS).

Besonders kreativ waren die Stifte bei der Beleuchtung des Mountiaq. Neben der beleuchteten Ladefläche sind auch der Kühlergrill, das Markenlogo auf der Motorhaube und der Motorraum illuminiert. Weitere optische Highlights sind die einzigartige Lichtleiste auf dem Dach sowie der speziell von den Azubis entworfene Lack Sunset Orange.

Wie bei vorherigen Azubi Cars stellen die Stifte auch 2019 ihre Ideenvielfalt mit kleinen Details unter Beweis. Etwa mit dem selbst entworfenen, leuchtenden Skoda Logo am Dachhimmel, einem integrierten Kühlschrank, Verzierungen aus dem 3D-Drucker an den Radnaben oder zwei Walkie-Talkies, die zum Fahrzeug gehören. Ein ganz besonderes Highlight setzte der aktuelle Azubi-Jahrgang mit dem Entwurf eines eigenen Logos für den Skoda Mountiaq: ein Auto vor einer Bergsilhouette.

Das Infotainmentsystem Columbus des Kodiaq erweiterten die Studierenden um ein spezielles Soundsystem: Die 320-Watt-Lautsprecher ergänzten sie um einen 2000-Watt-Verstärker und einen 2000-Watt-Subwoofer.

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