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Stilvoll: Mit diesen Tricks wird die Glatze salonfähig

Ein rasierter Kopf signalisiert Stärke und kann wie bei Jason Statham total badass wirken. So stylst und pflegst du die Nicht-Frisur.

von
Irène Schäppi
27.8.2020

Die einen lieben, die anderen hassen sie: die Glatze. Dabei soll dieser radikal kurze Hairstyle gemäss einiger Studien – darunter von der University of Pennsylvania – Männer männlicher wirken lassen als solche mit einer wallenden Mähne. Dass man sich über diese sozialpsychologische Feststellung streiten kann, ist klar.

Viele Frauen lieben rasierte Schädel

Trotzdem würden Promis wie die Action-Stars Jason Statham oder Vin Diesel mit langen Haaren à la Aquaman bestimmt nicht so hot wirken.

Natürlich braucht es für diesen radikalen Schritt etwas Mut. Vielleicht hilft dir hier das Wissen, dass viele Frauen rasierte Schädel lieben – vor allem das Gefühl beim Drüberstreichen.

Je nachdem wie unsicher du vor dem Rasieren bist, hier ein paar Tricks, die dir den Weg zu deiner neuen Badass-Frisur, wie Jason Statham sie hat, erleichtern.

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So geht Glatze schneiden und pflegen

  • Solltest du ein Glatzen-Newbie sein, ist es ratsam, erst zum Rasierer zu greifen, wenn du ein paar Tage frei hast. Vor dem Wochenende ist also sehr gut, weil du dich so an deinen neuen Look gewöhnen kannst. Aber Achtung: Bist du gerade frisch aus den Ferien zurück oder hast in letzter Zeit zu viel Sonne abbekommen? Dann warte lieber noch ein wenig, bis sich dein Teint an die kältere Saison angepasst hat, sonst kann die neue Glatze wie ein weisser Topfdeckel wirken.
  • Zuerst solltest du längeres Haar kürzen. Am besten geht das mit einem elektrischen Haarrasierer. Eine Haarlänge von sechs Millimetern ist optimal. Für die Kahlrasur dagegen eignet sich eine Haarschneidemaschine eher weniger, weil man damit nicht so genau arbeiten kann. Zudem kann die dünne Kopfhaut auf Elektrorasierer mit Rötungen oder schlimmstenfalls Ausschlag reagieren. Nassrasierer sind hier darum besser.
  • Vor der eigentlichen Action kommt eine warme Kompresse gut. Hierfür einfach ein kleines Frotteetuch mit warmen Wasser befeuchten, gut auswringen und für ein paar Minuten auf den Kopf legen. So werden die Haare geschmeidiger und lassen sich leichter rasieren.
  • Danach kannst du dich ans Einschäumen machen: Verteile hierfür transparentes Rasiergel grosszügig auf dem Kopf. Zudem hilft dir diese transparente Textur, eventuelle Unebenheiten wie Muttermale zu erkennen, um die du schön herumrasieren solltest, damit es zu keinen Verletzungen kommt.
  • Für das Rasieren raten Profis, mit dem Nassrasierer in mehreren Bahnen in Richtung Kopfmitte zu fahren. Starte die erste Bahn vorne, also von der Stirn nach hinten. Dann rasierst du von den Seiten und vom Nacken jeweils nach oben. Tipp: Wenn du dir eine extrem glatte Glatze shaven willst, fahre mit dem Rasierer gegen die Haarwuchsrichtung. In Haarwuchsrichtung zu rasieren, ist zwar hautschonender, kann aber Stoppeln geben.
  • Nicht so schlimm, falls du nach der Glatzenrasur ausbessern musst. Das passiert allen und ist meistens bei winzigen Stellen bei den Ohren oder am Hinterkopf der Fall. Dein WG-Gspänli oder deine Freundin helfen dir hier bestimmt gerne.
  • Jetzt ist Pflege angesagt: Eventuelle Rasiergel-Reste abwaschen und dann die Haut sanft trocken tupfen. Anschliessend kommt ein Aftershave drauf, um die beanspruchte Kopfhaut zu beruhigen. Auch wichtig: Sonnenschutz nicht vergessen. Denn vor allem Glatzenträger neigen zu Sonnenbrand oder Schlimmerem.

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