NEAT: Störzone macht Tunnelbauern zu schaffen
Aktualisiert

NEATStörzone macht Tunnelbauern zu schaffen

Ein Gesteinsniederbruch in der Weströhre des Gotthard-Basistunnels zwischen Faido und Sedrun hat die Tunnelbohrmaschine zum Stillstand gebracht.

Seit dem Zwischenfall vor rund einem Monat wurde mit Sondierbohrungen die Grösse des entstandenen Hohlraumes sowie die Länge der Störzone ermittelt. «Es zeigte sich, dass die angetroffene Störzone viel grösser ist, als man in den ersten Tagen angenommen hatte», schreibt die AlpTransit Gotthard AG in einem Communiqué vom Mittwoch.

Die Hohlräume der Störzone würden kaminartig auf eine Höhe von mindestens vierzig Metern ab der Tunnelsohle reichen. Das gesamte Hohlraumvolumen wird auf rund 3000 Kubikmeter geschätzt. Die Länge der Störzone beträgt zwischen sechs und zehn Metern.

Mindestens noch drei Monate Pause

Damit die Tunnelbohrmaschine wieder andrehen kann, wird nun der lockere Gesteinsbereich vor dem Bohrkopf der Maschine mit Zement verfestigt. Dies wird rund drei Monate dauern.

Auf das Programm und damit auf die Inbetriebnahme des Gotthard- Basistunnels Ende 2017 hat der Unterbruch gemäss AlpTransit Gotthard AG keine Auswirkungen.

Der Vortrieb in der Weströhre liegt rund 600 Meter hinter demjenigen der Oströhre, der von der Störzone nicht betroffen ist. Voraussichtlich im Herbst wird in der Oströhre zwischen Faido und Sedrun der Hauptdurchschlag erfolgen. Bis dahin sind noch rund 2,5 Kilometer auszubrechen.

(sda)

Machbarkeitsstudie für Gotthard-Expo Die Kantone Tessin, Graubünden, Uri und Wallis wollen das Projekt einer Landesausstellung im Gotthard-Raum vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie eine 200 000 Franken teure Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse sollen bis Mitte Juli vorliegen. Die Studie soll drei Szenarien prüfen: eine minimale, eine mittlere und eine maximale Variante. Dabei sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, die zu Projekten mit einer direkten und nachhaltigen Wertschöpfung in der Gotthard-Region führen. Bis Ende September soll dann dem Bundesrat ein Konzept vorgelegt werden, wie die Tessiner Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. Mit einer Alpen-Expo möchten die vier Kantone die Eröffnung des Gotthard- Basistunnels feiern. Zudem liebäugeln die Kantonsregierungen mit einer Teilnahme an der Expo 2015 in Mailand. Es sei denkbar, das Projekt «Gottardo 2020» bei dieser Plattform international zu lancieren, heisst es in dem Communiqué. (sda)

Machbarkeitsstudie für Gotthard-Expo Die Kantone Tessin, Graubünden, Uri und Wallis wollen das Projekt einer Landesausstellung im Gotthard-Raum vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie eine 200 000 Franken teure Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse sollen bis Mitte Juli vorliegen. Die Studie soll drei Szenarien prüfen: eine minimale, eine mittlere und eine maximale Variante. Dabei sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, die zu Projekten mit einer direkten und nachhaltigen Wertschöpfung in der Gotthard-Region führen. Bis Ende September soll dann dem Bundesrat ein Konzept vorgelegt werden, wie die Tessiner Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. Mit einer Alpen-Expo möchten die vier Kantone die Eröffnung des Gotthard- Basistunnels feiern. Zudem liebäugeln die Kantonsregierungen mit einer Teilnahme an der Expo 2015 in Mailand. Es sei denkbar, das Projekt «Gottardo 2020» bei dieser Plattform international zu lancieren, heisst es in dem Communiqué. (sda)

Machbarkeitsstudie für Gotthard-Expo Die Kantone Tessin, Graubünden, Uri und Wallis wollen das Projekt einer Landesausstellung im Gotthard-Raum vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie eine 200 000 Franken teure Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Deren Ergebnisse sollen bis Mitte Juli vorliegen. Die Studie soll drei Szenarien prüfen: eine minimale, eine mittlere und eine maximale Variante. Dabei sollen Ideen und Vorschläge entwickelt werden, die zu Projekten mit einer direkten und nachhaltigen Wertschöpfung in der Gotthard-Region führen. Bis Ende September soll dann dem Bundesrat ein Konzept vorgelegt werden, wie die Tessiner Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. Mit einer Alpen-Expo möchten die vier Kantone die Eröffnung des Gotthard- Basistunnels feiern. Zudem liebäugeln die Kantonsregierungen mit einer Teilnahme an der Expo 2015 in Mailand. Es sei denkbar, das Projekt «Gottardo 2020» bei dieser Plattform international zu lancieren, heisst es in dem Communiqué. (sda)

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