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Ürümqui, ChinaStolleneinbruch fordert 16 Menschenleben

In einem Kohlebergwerk im Nordwesten Chinas ist es zu einem Unglück gekommen: 16 Minenarbeiter starben dabei. Elf weitere Mitarbeiter wurden verletzt.

Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen gelten chinesische Minen weiterhin als äusserst gefährlich.

Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen gelten chinesische Minen weiterhin als äusserst gefährlich.

Bei einem Unglück in einem Kohlebergwerk im Nordwesten Chinas sind 16 Minenarbeiter ums Leben gekommen. Elf weitere seien verletzt worden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag.

Demnach stürzte am Vorabend ein Minenschacht in der Region Xinjiang im Bezirk Tiechanggou unweit der örtlichen Hauptstadt Ürümqi ein. Die zuständige Behörde für Arbeitssicherheitsbehörde habe Ermittlungen eingeleitet, hiess es.

Bergwerke in China gehören trotz jüngster Sicherheitsmassnahmen immer noch zu den gefährlichsten der Welt.

(sda)

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