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Stones in Mordfall befragt

Die Rolling Stones werden von Kriminalbeamten in einem Mordfall befragt, der vor 36 Jahren bei einem ihrer Konzerte stattgefunden hat.

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Die Rocker hatten Schweigen über den Vorfall bewahrt, bei dem der Afroamerikaner Meredith Hunter angeblich von einem rassistischen Mitglied der Hell's Angels während eines Konzerts der Band 1969 im kalifornischen Altamont umgebracht wurde, und Hunters Mutter in einer aussergerichtlichen Einigung 10.000 Dollar gezahlt. Nun wird der Fall neu aufgerollt. Die Polizeibeamten untersuchen jetzt, ob die Hell's Angels als Sicherheitsleute der Band angestellt waren und ob die Rolling Stones an Ereignissen beteiligt waren, die zu Hunters Tod geführt haben.

Ein Insider: «Mick Jagger hat jede Verbindung zu den Hell's Angels dementiert. Aber wenn die Stones sie nicht angeheuert haben, was haben die dann da gemacht?»

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