«The Voice»: Stress und Fankhauser
Aktualisiert

«The Voice»Stress und Fankhauser

Wer wird in der Jury von «The Voice of Switzerland» Platz nehmen? 20 Minuten kennt schon jetzt zwei der Coaches.

von
Niklaus Riegg
Philipp Fankhauser (l) und Stress: «Voice»-Juroren.

Philipp Fankhauser (l) und Stress: «Voice»-Juroren.

Beim Castingformat «The Voice of ...» stehen die Coaches im Zentrum: In Deutschland lebte die Show von Nena, Rea und Co. – in den USA wird die Franchise von Christina Aguilera und Maroon-5-Sänger Adam Levine getragen. Anfang 2013 strahlt nun auch das Schweizer Fernsehen die Erfolgsshow aus: Die Suche nach den Coaches läuft auf Hochtouren.

Auch wenn man sich im Leutschenbach verschlossen gibt: 20 Minuten weiss aus gut unterrichteter Quelle, dass ein Teil der Mentoren bereits verpflichtet ist. Auf den roten Jurysesseln werden voraussichtlich unter anderem der Lausanner Rapper Stress und der Blueser Philipp Fankhauser Platz nehmen.

Zwei Jurymitglieder fehlen noch

Während Ersterer allenfalls eine Überraschung ist, weil er sich bis jetzt nicht als herausragender Sänger ausgezeichnet hat, ist dem SRF mit der Verpflichtung von Fankhauser ein Coup gelungen. Der 48-jährige Thuner wird in der Bluesszene weltweit respektiert und ist in der Schweizer Musikszene breit anerkannt. Genauso wie diejenigen von Stress werden Fankhausers Alben in der Schweiz regelmässig mit Platin ausgezeichnet, beide Mentoren sind also Hochkaräter.

Neben Stress und Fankhauser fehlen damit noch zwei Jurymitglieder für «The Voice of Switzerland». Insbesondere die Suche nach einer passenden Frau soll sich schwierig gestalten, das Schweizer Fernsehen soll aber kurz davor sein, alle Jurymitglieder verpflichten zu können. Das SRF wollte zu «The Voice of Switzerland» keine Stellung nehmen, zu Stress und Fankhauser gab es weder eine Bestätigung noch ein Dementi.

Weitere Kandidaten für einen Job als Coach

In der Musikszene und am Leutschenbach ist die Besetzung der «Voice of Switzerland»-Jury ein grosses Thema. Im Gespräch seien etwa Stefan Eicher, Baschi und Jaël Krebs von Lunik. Eine Absage habe Bligg erteilt – gegenüber 20 Minuten wollte sich der Rapper aber nicht äussern. Das SRF will erst kommunizieren, wenn alle Verträge unterschrieben sind.

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