«The Voice»: Stress weint – und heisst ab sofort «Easy»
Aktualisiert

«The Voice»Stress weint – und heisst ab sofort «Easy»

Mit den Battles geht «The Voice of Switzerland» in die heisse Phase. Am Schluss der Sendung flossen Tränen – zudem wurde Stress von den Coaches kurzerhand umgetauft.

von
scy

Es war etwas vom Besten, das es in der zweiten «The Voice»-Staffel bisher zu sehen gab: Das Duett des Amerikaners Will G. und der gebürtigen Nigerianerin Glory Bosnjak. Ihre Interpretation des Songs «Mama Knows Best» von Jesse J machte die vier Coaches sprachlos. «Fantastisch» lautete das Prädikat von Philipp Fankhauser. Stress, der für die beiden Talente zuständig war, entschied sich dann nach einigem Zögern für Glory.

Die Enttäuschung bei Will G. währte aber nur kurz: Dank eines Saves – ein solcher steht jedem Coach bei den Battles zu – bleibt der New Yorker im Rennen. Er gehört nun dem Team von Philipp Fankhauser an und steht ebenfalls in der nächsten Runde, den sogenannten Knockouts.

Stress ist «easy», zeigt aber wahre Gefühle

Für den Lacher des Abends sorgte Marc Sway: Er taufte Sitznachbar Stress kurzerhand in «Easy» um. Der Rapper erklärte nach einem Battle, er habe gerne intensive Stimmen und sei durch und durch ein «easy Mensch». Doch auch ein lockerer Typ wie Stress kann durchaus Emotionen zeigen: Nach dem Auftritt von Mathieu Blanchette und Larissa Sutter – sie sangen den Schmusetitel «Another Love» von Tom Odell – musste sich der 36-Jährige eine Träne aus den Augen wischen.

Nebst Blanchette, Glory und Will G. dürfen auch Shem Thomas, Sara Vetrano alias «June», Vanessa Iraci, Moo Malika, Charlie Roe, Peter Brandenberger und Celine Bührer weiter vom Sieg bei «The Voice of Switzerland» träumen. Auch Carla Quartas ist noch dabei: Sie zog gegen Celine zwar den Kürzeren, wurde aber von Marc Sway per Save zurückgeholt. Alain Boog, Pascal Muggli, Martina Dreier, Regula Hasler, Enrika Derza, Belinda Bandinu, Davide de Vita und Larissa Sutter mussten ihre Träume hingegen begraben.

Die nächste Ausgabe von «The Voice» läuft am Samstag, 22.3.2014, um 20.10 Uhr auf SRF 1.

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