Strichkampf lanciert - Lions-Schlappe in Ambri
Aktualisiert

Strichkampf lanciert - Lions-Schlappe in Ambri

Im Kampf um den achten und letzten Playoff-Platz ist das NLA-Feld am Trennstrich noch näher zusammen gerückt. Der Tabellenvorletzte Ambri liegt nach dem 5:1 gegen die ZSC Lions nur nur noch fünf Pluspunkte hinter dem achtklassierten Fribourg-Gottéron zurück.

Die neuntklassierten Rapperswil-Jona Lakers schlossen durch den 4:1-Heimsieg über Gottéron nach Pluspunkten zu den Romands auf. Ambri wiederum befindet sich nach dem Kantersieg über den aktuellen Tabellenvierten aus Zürich erstmals seit Mitte Oktober wieder auf gleicher Höhe wie der Drittletzte. Damals belegten die ZSC Lions jene Position, jetzt ist Lugano Zehnter.

Zum erst vierten Saisonsieg kam der abgeschlagene Tabellenletzte Basel, der sich gegen den Dritten Zug durchsetzte. Mit den Kloten Flyers (1:3 in Bern) zog ein weiteres Team aus den Top 5 am Freitag den Kürzeren.

Kapitaler Sieg für die Lakers

Die Rapperswil-Jona Lakers sind endgültig zurück im Rennen um die Playoffs. Das Team von Morgan Samuelsson gewann mit 4:1 erstmals in dieser Saison gegen Fribourg-Gottéron und schloss in der Tabelle zu den achtklassierten Westschweizern auf.

Beiden Mannschaften war anzumerken, dass es in dieser Partie um sehr viel ging - der Kampf überwog eindeutig. Die Rapperswiler, die den dritten Sieg in Serie sowie den fünften in den letzten sechs Spielen feierten, setzten sich dank einer Steigerung im letzten Drittel verdient durch. Die Entscheidung zu Gunsten der Lakers bedeutete das 3:1 in der 52. Minute durch den kanadischen Topskorer Stacy Roest, der den Freiburger Goalie Sébastien Caron mit einem Backhand-Schuss in die nahe Ecke erwischte. Es war nicht die einzige Aktion, in welcher Caron unglücklich aussah.

Bis dahin hatten sich die Defensiv erneut überzeugenden St. Galler schwer getan, weil sie im Powerplay lange Zeit überhaupt nicht auf Touren kamen. Erst bei der fünften Zweiminuten-Strafe gegen Fribourg gelang ihnen mit dem Treffer von Oliver Kamber (37.) zum 2:1 Zählbares, nachdem die Gäste zuvor in Unterzahl zweimal alleine auf Lakers Torhüter Marco Streit hatten losziehen können - Shawn Heins (6.) und Caryl Neuenschwander (36.) schossen jedoch jeweils über das Gehäuse.

Dabei hatten die Rapperswiler einen Traumstart erwischt: Bereits nach 21 Sekunden brachte Rolf Schrepfer die Gastgeber mit seinem ersten Saisontor in Führung. Dem Treffer war ein missglückter Befreiungsschlag von Caron vorausgegangen. Fribourgs zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 erzielte Deny Bärtschi (28.), der in der vergangenen Saison noch bei den Lakers gespielt hatte.

Ambri mit «Schweizer Treffern» zu Kantersieg

Die ZSC Lions wurden nach zuvor drei Siegen in Serie von einem entschlossen kämpfenden Ambri-Piotta ausgebremst. Alle Ambri- Tore zum 5:1-Erfolg erzielten Schweizer Spieler.

Ausgerechnet Ambris «Nobody»-Linie mit Lovis Schönenberger und Mattia Bianchi führte die Leventiner schon bis zur Spielmitte mit drei Treffern zum 3:0 auf Siegkurs. Paolo Duca und Paolo Imperatori sorgten mit ihren weiteren Toren für den höchsten Ambri-Heimsieg gegen die ZSC Lions seit dem 13. Dezember 2003 (8:4).

Lovis Schönenberger und Mattia Bianchi aus dem dritten Ambri- Sturm waren im Startdrittel nach Abprallern des 39-jährigen ZSC- Goalies Ari Sulander jeweils am schnellsten zur Stelle. Schönenberger leitete dann bereits in der 25. Minute mit einem Shorthander die Entscheidung ein. Der 29-jährige Schönenberger hat damit in seiner sechsten NLA-Saison seine bisherige Tor-Bestmarke (fünf Treffer in 2003/2004 bei Zug) bereits jetzt egalisiert.

Bei Ambri fügte sich der SCB-Rückkehrer Corsin Camichel als engagierter Flügelstürmer in der ersten Linie bestens ein. Er steuerte seinen Teil zum zehnten Sieg der Tessiner aus den letzten zwölf Spielen bei. Auf der Gegenseite konnte Domenico Pittis bei seinem Einstand im Lions-Dress keine Akzente setzen. Dafür war der Kanadier der erste Spieler der Partie, der auf die Strafbank geschickt wurde. ZSC-Stürmer Peter Sejna verhinderte mit dem Ehrentreffer zu Beginn des Schlussdrittels wenigstens den dritten Saison-Shutout von Ambri-Goalie Thomas Bäumle.

Klotens Berner Komplex

Gegen den SCB haben die Kloten Flyers auch das vierte Duell der Saison verloren. Der hochüberlegene NLA-Leader dominierte die Zürcher von A bis Z. Mit dem 1:3 waren die undisziplinierten Gäste überaus gut bedient.

Nicht der prominente Rückkehrer Simon Gamache rückte ins Zentrum, sondern Ramzi Abid. Der Kanadier mit tunesischen Wurzeln bereitete die ersten drei Tore vor und verursachte das Grounding der Flyers fast im Alleingang. Bezeichnenderweise erzwang der SCB die Zäsur in Überzahl. Nur beim dritten Treffer der Berner (Sébastien Bordeleau) herrschte im Rink personeller Gleichbestand.

Vor allem im zweiten Drittel trennten Kloten nicht nur vier Ranglistenplätze von Bern, sondern eine kleine (Eishockey-)Welt. Nach der Kündigung von Domenico Pittis wirkte die Offensiv- Abteilung weitgehend ideen- und harmlos. Anders Eldebrink musste zur Kenntnis nehmen, dass der designierte Qualifikationssieger gesamthaft 30:11 Torschüsse verzeichnete.

Erst eine Temporeduktion der gegen Ende hin vor allem genügsamen Einheimischen ermöglichte Kimmo Rintanen den Sololauf zum Ehrentor. Die Würfel waren zu jenem Zeitpunkt aber längst gefallen.

4. Basler Sieg im 37. Spiel

Ausgerechnet beim inferioren NLA-Letzten Basel blamierte sich der EV Zug. Der Tabellen-Dritte unterlag 1:4. Im 37. Spiel der völlig missratenen Saison siegten die Bebbi erst zum vierten Mal.

Vor der Mini-Kulisse von 1858 Zuschauern versetzte Andreas Camenzind die lange überheblichen und schläfrigen Innerschweizer vollends ins «Wach-Koma». Innerhalb von fünf Minuten legte der bullige Center mit einer sehenswerten Doublette die Differenz. Ohne Torhüter handelten sich die Zuger gar noch einen vierten Gegentreffer ein.

Vor dem EVZ leisteten sich nur die ZSC Lions - sie gar zweimal- und Fribourg ein ähnliches Trauerspiel. 49 Punkte trennen die Bebbi in der Tabelle von Zug; auf der Eisfläche war von diesem Klassenunterschied wegen der mangelhaften Einstellung der Gäste nichts zu sehen - im Gegenteil, der EHC überraschte seine spärlichen Anhänger nach zehn Fehltritten in Serie mit smarten Aktionen.

National League A, 37. Runde

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 4:1 (1:0, 1:1, 2:0)

Diners-Club-Arena. - 5104 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/Rebillard.

Tore: 1. (0:21) Schrepfer (Hürlimann, Reuille) 1:0. 28. Bärtschi (Montandon, Snell) 1:1. 37. Kamber (Guyaz, Czerkawski/Ausschluss Chouinard) 2:1. 52. Roest (Nordgren) 3:1. 59. Czerkawski (Burkhalter, Kamber/Ausschluss Botter) 4:1.

Strafen: 2mal 2 plus 10 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 6mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Roest; Sprunger.

Rapperswil-Jona Lakers: Streit; Schefer, Voisard; Koivisto, Fischer; Guyaz, Geyer; Schefer, Voisard; Schrepfer, Hürlimann, Reuille; Czerkawski, Kamber, Burkhalter; Nordgren, Roest, Sirén; Steiner, Bütler, Micheli.

Fribourg-Gottéron: Caron; Heins, Birbaum; Snell, Ngoy; Marc Abplanalp, Reist; Neuenschwander, Chouinard, Botter; Sprunger, Bykow, Plüss; Bärtschi, Montandon, Laaksonen; Lauper, Bielmann, Rizzello.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Friedli. Fribourg ohne Vauclair und Seydoux (alle verletzt).

Ambri-Piotta - ZSC Lions 5:1 (2:0, 3:0, 0:1)

Valascia. - 3623 Zuschauer. - SR Kurmann, Dumoulin/Fluri.

Tore: 5. Schönenberger (Naumenko) 1:0. 12:00 Bianchi (Westrum) 2:0. 25. Schönenberger (Bianchi/Ausschluss Tallarini!) 3:0. 31. Duca (Demuth, Kutlak/Ausschluss Suchy) 4:0. 32. Imperatori 5:0. 41. (40:45) Sejna (Adrian Wichser, Suchy/Ausschluss Gautschi) 5:1.

Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.

PostFinance-Topskorer: Westrum; Adrian Wichser.

Ambri: Bäumle; Naumenko, Tallarini; Kutlak, Celio; Du Bois, Gautschi; Sonnenberg, Westrum, Corsin Camichel; Demuth, Stirnimann, Duca; Bianchi, Schönenberger, Sciaroni; Imperatori, Zanetti, Christen; Siritsa.

ZSC Lions: Sulander; Suchy, Blindenbacher; Seger, Leeger; Stoffel, Schnyder; Gardner, Pittis, Sejna; Alston, Adrian Wichser, Monnet; Lachmatow, Gloor, Bastl; Krutow, Grauwiler, Aurelio Lemm.

Bemerkungen: Ambri ohne Pont, Domenichelli und Schena (alle verletzt) und Mattioli (krank), ZSC Lions ohne Lindemann, Murovic, Pavlikovsky, Martin Wichser (alle verletzt), Forster (gesperrt). 32. Timeout ZSC Lions. - 13. Zanetti verletzt ausgeschieden.

Bern - Kloten Flyers 3:1 (1:0, 2:0, 0:1)

PostFinance-Arena. - 15 902 Zuschauer. - SR Mandioni, Simmen/Sommer.

Tore: 9. Rüthemann (Abid, Bordeleau/Ausschluss Rullier) 1:0. 33. Berglund (Furrer, Abid/Ausschluss Grossmann) 2:0. 36. Bordeleau (Berglund, Abid) 3:0. 56. Rintanen (Hamr/Ausschluss Berglund) 3:1.

Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Bern, 11mal 2 Minuten gegen Kloten.

PostFinance-Topskorer: Dubé; Rintanen.

Bern: Bührer; Gerber, Kobach; Jobin, Furrer; Josi, Steinegger; Leuenberger; Reichert, Ziegler, Rüthemann; Bärtschi, Dubé, Gamache; Abid, Bordeleau, Berglund; Raffainer, Chatelain, Meier.

Kloten: Rüeger; von Gunten, Hamr; Alavaara, Grossmann; Schulthess, Rullier; Stephan; Rintanen, Lemm, Rothen; Lindemann, Jenni, Brunner; Wick, Liniger, Stancescu; Bühler, Kellenberger, Bodenmann.

Bemerkungen:Basel - Zug 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)

St.-Jakob-Arena. - 1858 Zuschauer (Minusrekord). - SR Eichmann, Abegglen/Schmid. -

Tore: 6. Nüssli (Sarault, Hauer/Ausschluss Diaz) 1:0. 24. McTavish (Di Pietro/Ausschluss Hudec) 1:1. 48. Camenzind (Nüssli, Della Rossa) 2:1. 53. Camenzind (Hudec) 3:1. 60. (59:38) Spiridonow (Sarault, Stalder) 4:1 (ins leere Tor). -

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Basel, 7mal 2 plus 10 Minuten (Green) gegen Zug.

PostFinance-Topskorer: Hauer; McTavish.

Basel: Schürch; Wüthrich, Hauer; Hudec, Studer; Stalder, Gerber; Randegger, Horak; Spiridonow, Sarault, Tschannen; Nüssli, Camenzind, Della Rossa; Stefan Schnyder, Tschuor, Rieder; Collenberg, Walker, Fuchs.

Zug: Weibel; Diaz, Back; Richter, Dominic Meier; Kress, Sutter; Maurer, Walser; Grosek, Green, Di Pietro; McTavish, Camichel, Fischer; Trevor Meier, Oppliger, Christen; Casutt, Fabian Schnyder, Steinmann.

Bemerkungen: Basel ohne Plavsic, Bundi, Rubin, Züger, Voegele (alle verletzt), Papineau (überzählig). 58:08 Timeout von Zug, danach ohne Torhüter.

LIVE-TICKER

60. Schlusspfiff in Rapperswil! Die Lakers gewinnen verdient mit 4:1 und holen sich den wichtigen Dreier im Strichkampf.

58. Tor für die Lakers! Czerkawski erhöht auf 4:1, bezwingt Caron aus nächster Nähe.

55. Gottéron bleibt nicht mehr viel Zeit, das Spiel noch zu wenden. Die Fribourger machen aber auch nicht den Eindruck, als ob sie noch daran glauben würden.

52. Tor für die Lakers! Roest trifft zum vorentscheidenden 3:1. Auch Roest erwischt Caron mit einem Schuss in die hohe Ecke.

52. Niki Siren hat seine 10 Minuten abgessesen und darf wieder mitwirken.

48. Strafe für die Lakers, aber im Powerplay hat Gottéron noch nichts gerissen.

48. Chance für die Lakers, Reuille bedient Hürlimann mustergültig, der aber mit Caron seinen Meister findet.

47. Die Scheibe läuft hin und her, keine klaren Aktionen, Rappi aber bemühht, den Druck aufrecht zu erhalten.

42. Die Lakers wieder komplett, Burkhalter kommt gleich zur ersten Chance, dessen Schusss aber im letzten Moment noch abgeblockt wird.

41. Das Schlussdrittel beginnt. Der Vorsprung der Lakers zu knapp, um die Fans auf den Rängen zu beruhigen. Die Lakers noch immer in Unterzahl.

40. Das 2. Drittel ist beendet, die Lakers führen wie nach dem Startdrittel mit einem Tor Vorsprung, aber das 2:1 ist noch kein Ruhekissen.

40. 2 plus 10 Minuten für Siren, Fribourg für einmal in Überzahl.

37. Tor für die Lakers! Kamber fährt ums Tor herum und trifft mit einem Hocheckschuss zum vielumjubelten 2:1 für die Lakers.

36. Der nächste Fribourger muss auf die Strafbank, Chouinard wegen hohen Stocks.

32. Auch dieses Powerplay bringt den Lakers nichts ein, Fribourg wieder komplett.

29. Neuenschwander muss wegen Crosscheck für 2 Minuten in die Kühlbox, erneute Überzahl für die Lakers, die aber noch immer den unerwarteten Ausgleich am Verdauen sind.

28. Tor für Gottéron! Goalie Streit sieht nicht gut aus, lässt einen harmlosen Schuss von Deny Bärtschi zwischen den Schonern durch..., der Ex-Laker sagt danke und lässt sich von seinen Mitspielern feiern.

26. Caron kann sich einmal mehr auszeichnen, Roest bedient Voisard, der die Scheibe vors Tor bringt und für Unruhe sorgt, aber Caron behält den Überblick.

25. Snell kassiert seine zweite Strafe, Fribourg wieder in Unterzahl. Gute Chance für die Lakers, das Score zu erhöhen und die Nerven zu beruhigen.

22. Die Lakers machen zu Beginn gleich wieder Druck aufs Fribourger Tor. Gottéron wiederum muss sich steigern, wollen sie hier Punkte mitnehmen.

21. Start zum Mitteldrittel. Schiedsrichter Stricker gibt das Spiel frei.

20. Das 1. Drittel ist beendet, die Lakers führen dank des Blitztores von Schrepfer nach 21 Sekunden mit 1:0. Die Fans im Lido können mit ihrer Mannschaft zufrieden sein, ihre Lieblinge waren in den ersten 20 Minuten die klar bessere Mannschaft und führen verdient mit 1:0. Gottéron-Goalie Caron musste mehrmals eingreifen und das mit Bravour.

19. Das Startdrittel neigt sich langsam dem Ende zu, die letzen 2 Minuten sind angelaufen.

15. Gottéron wieder komplett, Rappi machte zwar ziemlich Druck, aber Caron und seine Vorderleute waren nicht zu überlisten.

12. Strafe für Fribourg, Snell kann Reuille nur noch mit einem Haken am erfolgreichen Torschuss hindern und wandert für 2 Minuten auf die Bank.

8. Fribourg wieder komplett, die Lakers waren in Überzahl nicht imstande, einen vernünftigen Angriff zu lancieren.

6. Shawn Heins verpasst in Unterzahl nur knapp den Ausgleich, Rappi-Goalie Streit ist auf dem Posten.

5. 2 Strafminuten für Chouinard, Powerplay für die Lakers.

3. Was für ein Start für die Lakers, da sind die Fribourger wohl gedanklich noch in der Kabine gewesen.

1. Tor für die Lakers! Reuille bedient Schrepfer mustergültig, der Caron keine Chance lässt und nach 21 Sekunden zum 1:0 einschiesst.

1. Anpfiff zum 1. Drittel.

Das Spiel im beginnt in Kürze. Die Lakers können mit einem Sieg punktemässig zu Fribourg aufschliessen.

NLA. Skorerliste (37. Runde):

1. Josh Holden (SCL Tigers) 52 Punkte (20 Tore/32 Assists). 2. Juraj Kolnik (Genf-Servette) 50 (16/34). 3. Serge Aubin (Genf-Servette) 49 (21/28). 4. Erik Westrum (Ambri-Piotta) 47 (19/28). 5. Jeff Toms (SCL Tigers) 47 (14/33). 6. Dale McTavish (Zug) 43 (26/17). 7. Duri Camichel (Zug) 41 (13/28). 8. Christian Dubé (Bern) 41 (7/34). 9. Hnat Domenichelli (Ambri- Piotta) 40 (18/22). 10. Kimmo Rintanen (Kloten) 39 (21/18).

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