Studie: Deutlich weniger medizinische Kunstfehler
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Studie: Deutlich weniger medizinische Kunstfehler

Die Häufigkeit von medizinischen Kunstfehlern mit Todesfolge hat in den letzten Jahren deutlich abgenommen.

2 Prozent der Todesfälle von Patienten sind auf falsche Diagnosen zurückzuführen – im Jahr 1992 lag die Zahl noch bei 7 Prozent. Damit ist die Schweiz laut Studienautor Franco Salomon international gesehen absolut Spitze.

Diese Verbesserung sei unter anderem auf neuere medizinisch-technische Entwicklungen in der Diagnostik zurückzuführen.

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